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Home » Mit gutem Lernplan in den Schul-Endspurt
Bildung

Mit gutem Lernplan in den Schul-Endspurt

LernQuadratVon LernQuadratJuni 4, 20255 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Das aktuelle Schuljahr neigt sich dem Ende zu, nur noch wenige Tage bis zum Notenschluss: Jetzt heißt es für knapp 1,2 Millionen Schüler*innen zum Schul-Endspurt noch einmal so richtig Gas zu geben, die letzten Prüfungen und Schularbeiten erfolgreich zu absolvieren und sich damit die Berechtigung für den Aufstieg in die nächste Schulstufe zu sichern.

„Wer trotz aller Bemühungen einen oder zwei Fünfer im Zeugnis hat, hat noch nicht verloren. Mit Ursachenforschung, einem Lerntechnik-Check und konsequenter Vorbereitung auf die Nachprüfung/en kann der Aufstieg noch gelingen“, betont Angela Schmidt, Lerntechnik-Trainerin und Unternehmenssprecherin des Nachhilfeinstituts LernQuadrat.

Anstatt einfach weiterzumachen wie bisher, sollte man sich Gedanken über mögliche Ursachen für die einkassierten schlechten Noten machen. „In vielen Fällen wird falsch, zu spät, zu wenig oder zu viel auf einmal gelernt“, weiß Schmidt aus Erfahrung. Leistungskiller sind insbesondere schlechtes Zeitmanagement, Druck und Angst: Wer zu viel in kurzer Zeit lernen will, fühlt sich schnell überfordert und demotiviert. Der Lernstoff kommt über das Kurzzeitgedächtnis nicht hinaus. Auch lückenhafte Mitschrift führt zu gefährlichem Halbwissen, das möglicherweise in der Prüfungssituation nicht ausreicht. „Wer seine Schwächen kennt, kann daran arbeiten. Oft sorgen schon kleine Veränderungen im Lernverhalten für große Wirkung und ein deutlich besseres Zeugnis“, betont Schmidt. In manchen Fällen liegt die Wurzel aber etwas tiefer. Unentdeckte Lernschwächen, Mobbing in der Klasse oder Schule, private Probleme mit Freunden oder der Familie und vieles mehr kann massiv vom Lernen ablenken und auch in der Prüfungssituation zu einem gefürchteten Blackout führen. „Wird man in mehreren Fächern negativ beurteilt, sollte man den besuchten Schultyp hinterfragen. Möglicherweise liegen die Interessen des Schülers/der Schülerin woanders. Ein Wechsel in eine andere Schule oder Berufsausbildung kann wahre Wunder wirken“, regt Schmidt zum Nachdenken an.

Wer jetzt schon fix mit einem Fünfer im Zeugnis rechnet, sollte möglichst schnell die eigenen Lernunterlagen vervollständigen. Am besten gleicht man diese mit jenen der/des Klassenbesten ab und kopiert sämtliche Schularbeiten und Tests des bisherigen Schuljahrs. Sehr hilfreich ist zudem ein klärendes Gespräch mit der Lehrkraft: Wo liegen die Schwächen aus seiner/ihrer Sicht, welcher Lernstoff ist besonders relevant für den Nachzipf und wie wird die Prüfungssituation aussehen?

Im nächsten Schritt kann schon vor Schulschluss ein realistischer Lernplan erstellt werden. Darin wird der gesamte Lernstoff in kleine Einheiten zerlegt und in einen Zeitplan eingetragen. Wie viele Stunden sinnvollerweise pro Tag gelernt werden können, hängt von der Konzentrationsfähigkeit und diese wiederum vom Alter ab. Die absolute Obergrenze liegt bei sechs Stunden täglich. Pausen und Zeit fürs Wiederholen dürfen dabei natürlich nicht fehlen. Hat man das Gefühl, dass man das Lernen allein nicht schafft, sollte man sich rechtzeitig Hilfe suchen. Ist das alles geklärt, steht unbeschwerten Ferien im Juli nichts mehr im Wege.

© Shutterstock – Schon vor Schulschluss kann ein realistischer Lernplan erstellt werden, damit es im kommenden Schuljahr bei den Prüfungen wieder besser klappt.

Nach vier bis fünf Wochen Pause geht es im August frisch und diszipliniert zurück an den Schreibtisch. Ran an den selbst erstellten Lernplan und systematisch abarbeiten. „Wir empfehlen den Vormittag zum Lernen zu nützen und sich am Nachmittag frei zu nehmen. Unser Gehirn arbeitet ohnedies noch lange nach der aktiven Lerneinheit weiter“, weiß die Lerntechnik-Expertin. Am Abend werden die wichtigsten Punkte noch einmal wiederholt. Für eine Extraportion Motivation können kleine Leistungsüberprüfungen hilfreich sein. Sie veranschaulichen den Lernerfolg. Falls sich dieser jedoch nicht einstellen mag, sollte man jetzt keine Zeit mehr verlieren und sich von Freunden, Eltern oder Nachhilfelehrkräften helfen lassen. Der richtige Zeitpunkt ist noch bevor sich Verzweiflung und Hilflosigkeit breit machen.
Oft helfen schon wenige Lerneinheiten und Denkanstöße zur Verbesserung der Lage. Professionelle Hilfe gibt es bei LernQuadrat in den Ferien in Form von Einzeltrainings oder Intensivkursen. Diese sind wochenweise buchbar. In diesen gehen die Lehrkräfte individuell auf die Schüler*innen ein und beenden jede Woche mit einer Art Schularbeit. So können der Lernfortschritt überprüft und die Motivation gesteigert werden. „Die Erfolgsquote der LernQuadrat-Nachhilfeschüler*innen liegt bei etwa 95 Prozent“, verrät Schmidt.

Auch wer keine Nachprüfung vor sich hat, tut gut daran, die Unterlagen des vergangenen Schuljahres in aller Ruhe durchzuschauen und den Lernstoff der einzelnen Fächer zu wiederholen. „Wenn man zwei bis drei Wochen vor Schulstart die Schulsachen herausnimmt, kann man im entspannten Umfeld alles wiederholen, was man im Vorjahr gelernt hat. Optimal geschieht das aufgeteilt in kleine Häppchen, am besten eingebunden in den Alltag und bei jüngeren Schüler*innen wenn möglich sogar spielerisch“, betont Schmidt die Wichtigkeit des Wiederholens. Das mache sich bereits bei der ersten Schularbeit positiv bemerkbar.

„All jene, die das Schuljahr noch einmal wiederholen müssen, tun gut daran, es als Chance zu sehen. Das Extrajahr bringt Zeit für Selbstreflexion, das Verbessern der Lernstrategie, es kann die eigene Resilienz stärken. Und neben der Gelegenheit zur persönlichen Weiterentwicklung können neue Freundschaften entstehen“, so Schmidt abschließend.

Angela Schmidt_LernQuadrat
© LernQuadrat – „Wer trotz aller Bemühungen einen oder zwei Fünfer im Zeugnis hat, hat noch nicht verloren. Mit Ursachenforschung, einem Lerntechnik-Check und konsequenter Vorbereitung auf die Nachprüfung/en kann der Aufstieg noch gelingen“, betont Angela Schmidt, Lerntechnik-Trainerin und Unternehmenssprecherin des Nachhilfeinstituts LernQuadrat.
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