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Home » Kinder- und Jugendhilfestatistik: SOS-Kinderdorf fordert Reformen
Familienzeit

Kinder- und Jugendhilfestatistik: SOS-Kinderdorf fordert Reformen

isabel.riley@sos-kinderdorf.atVon isabel.riley@sos-kinderdorf.atAugust 1, 2025Aktualisiert:Feber 23, 20263 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Zu viele Kinder können nicht zu Hause aufwachsen. SOS Kinderdorf ortet einen massiven Handlungsbedarf bei Politik und Behörden.

Die aktuelle Kinder- und Jugendhilfestatistik zeigt: Über 13.000 Kinder und Jugendliche lebten 2024 nicht bei ihrer Herkunftsfamilie, sondern in Pflegefamilien oder Wohngruppen. Für SOS-Kinderdorf ist das ein Alarmsignal. „Die Belastungen von Familien in Österreich sind anhaltend hoch. Es muss uns zutiefst beunruhigen, wie viele Familien mit diesen Belastungen überfordert sind und teilweise daran zerbrechen. Als größter privater Träger der Kinder- und Jugendhilfe tun wir unser Bestes, damit Kinder und Jugendliche möglichst lange in ihrer Familie aufwachsen können, aber systemische Probleme können wir alleine nicht lösen – Stichwort Teuerung, schlechte Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder Überforderung mit der Erziehung“, so Christian Moser, Geschäftsführer von SOS-Kinderdorf.

Zehn Jahre nach der Kompetenzverlagerung in die Länder sieht Moser das Ansinnen gescheitert. „Statt der dringend notwendigen, bundesweiten Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe haben wir nun einen Fleckerlteppich an Standards und Maßnahmen. Es ist nicht nachvollziehbar, warum ein Kind in Not in Vorarlberg anders behandelt wird als eines in Niederösterreich. Diese Ungleichbehandlung widerspricht den Kinderrechten und muss endlich überwunden werden“, so Moser. Er hofft deshalb, dass der im Regierungsprogramm angekündigte Runde Tisch zu Qualitätsstandards in der Kinder- und Jugendhilfe bald unter Einbindung von externen Expert*innen stattfindet. „Gespräche zu organisieren ist ein guter erster Schritt, doch es braucht vor allem verbindliche, österreichweite Vorgaben auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse“, so Moser.

Die jährliche Kinder- und Jugendhilfestatistik könnte ein wichtiges Steuerungsinstrument dafür sein – aber auch sie braucht eine Weiterentwicklung. „Wir begrüßen, dass das Regierungsprogramm die Prüfung und Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfestatistik in Aussicht stellt. Wir brauchen mehr als einen Tabellenband, der Ungleiches vergleicht. Nur dann können wir die Wirkung von Präventions- und Kinderschutzmaßnahmen aber auch regionale Unterschiede zu Steuerung und Effizienz bewerten“, so Moser. SOS-Kinderdorf macht dazu seit Jahren Vorschläge, um die Statistik auszubauen und mit einer umfassenden Kinder- und Jugendforschung zu verknüpfen.

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© Shutterstock – Statt der dringend notwendigen, bundesweiten Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe haben wir nun einen Fleckerlteppich an Standards und Maßnahmen.

SOS-Kinderdorf warnt vor den Folgen eines unterfinanzierten Hilfesystems: „Immer öfter erleben wir, dass die Behörden aus Ressourcenmangel das Kindeswohl nicht sicherstellen können. Es fehlt an Betreuungsplätzen, die spezifisch auf die Notlage des Kindes ausgerichteten sind, und am nötigen Fachpersonal. Alles in allem: es fehlt am Geld. Gut gemeint reicht hier nicht! Es braucht endlich echte Reformen und Investitionen. Der Schaden, der Kindern durch verzögertes Handeln zugefügt wird, ist oft irreparabel. Deshalb investiert SOS-Kinderdorf mit Spendengeldern in qualitätssteigernde Maßnahmen für bei uns untergebrachte Kinder. Doch letztlich liegt es an der öffentlichen Hand allen Kindern in Not Schutz und passgenaue Unterstützung zukommen zu lassen“, so Moser.

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isabel.riley@sos-kinderdorf.at

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