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Home » Unser „grünes“ Jahr
Nachhaltigkeit

Unser „grünes“ Jahr

Interview mit Thomas WeberVon Interview mit Thomas WeberApril 15, 20216 Minuten Lesezeit
© iStock Images
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In 10 Schritten nachhaltig(er) durchs Jahr. So wird der Alltag für die ganze Familie grün und genussvoll.

1 Abonniere ein Bio-Kistl
Vorteil: Fast überall gibt es mittlerweile Biobauern, die regionale Bio-Kistln anbieten und im Wochentakt oder alle zwei Wochen zustellen.
Hintergrund: Mitgeliefert werden Rezepte. Wer Bioprodukte kauft, tut nicht nur sich selbst etwas Gutes, sondern schützt mit seinem Einkauf auch aktiv Grundwasser, Boden und Artenvielfalt. Außerdem werden Tiere auf Biobetrieben besser gehalten.
Tipp: Die Umweltberatung führt eine aktuelle Liste mit Anbietern von Bio-Kistln. www.umweltberatung.at


2 Koche und backe selber!
(z. B. Faschingskrapfen)
Vorteil: Wer selbst kocht, weiß was er sich und seinen Liebsten vorsetzt. Das braucht zwar etwas Zeit und Hingabe, hilft aber zu vermeiden, dass wir in hochverarbeiteten Fertigprodukten jede Menge Zusatzstoffe und minderwertige Zutaten zu uns nehmen.
Hintergrund: Frisch Gekochtes ist nachweislich gesünder und schult die Sinne. Es schafft früher oder später ein Gespür für Geschmack, Saisonalität und den wahren Wert von Lebensmitteln. Denn wer selbst kocht und darauf achtet, was in der Region gerade Saison hat, wird merken, dass hochwertige Bio-Zutaten nicht immer teurer sein müssen. Besonderen Spaß macht es, gemeinsam zu kochen. Manches schaffen Kinder schon im Vorschulalter. Und was sie von klein auf lernen, wird richtig verinnerlicht. Das sollte einem die Patzerei in der Küche wert sein.
Tipp: Ältere Kinder freuen sich, wenn sie vorab online recherchieren dürfen. Auf Instagram und YouTube gibt es viele Rezepte und Anregungen – auch für saisonale Highlights wie selbst gemachte Faschingskrapfen.

© iStock Images

3 Achte auf einen Saisonkalender
Vorteil: Wer mit dem und nicht gegen den Jahreslauf der Natur lebt, versteht auch warum Erdbeeren im Winter nach nichts schmecken.
Hintergrund: Obst und Gemüse der Saison. Wann schmackhafte regionale Bio-Produkte in Hülle und Fülle verfügbar sind. Wer erntefrisch kauft, kauft günstig – und kann sie auch für den Rest des Jahres konservieren.
Tipp: Die illustrierten Wandkalender zum „Gemüse der Saison“ des Designbüros KoeperHerfurth aus Dortmund, sind Schmuckstücke in der Küche. www.gemuese-der-saison.de

© iStock Images

4 Bau ein Naturpool
Vorteil: Ein Naturpool spendet nicht nur Abkühlung, sondern das ganze Jahr über Freude. Er spart Wasser, Arbeit und Chemie.
Hintergrund: Es spricht nichts gegen Badespaß im Garten – sofern es sich um kein steriles Kunststoff-Becken handelt, das alle paar Jahre weggeworfen wird und laufend neu befüllt werden muss. Das spart Wasser und schafft einen optischen Höhepunkt (im Gegensatz zu den blitzblauen Chlor-Bottichen).
Tipp: Ein absperrbarer (und in ein paar Jahren abbaubarer, wiederverwendbarer) Zaun, hält die Kleinen von der Gefahr fern.

5 Fahr im Zug zum Wanderweg
Vorteil: Gemeinsam im Zug ist auch die An- und Abreise ein Erlebnis. Sehens-, Entdeckens- und Wandernswertes gibt es auch öffentlich angebunden.
Hintergrund: Um die Klimawende zu schaffen, ist jeder einzelne gefordert, nach Lösungen im Problemfeld Individualverkehr zu suchen. Wer nicht ins Blaue aufbricht, sondern überlegt vorgeht wird sehen, dass eine Öffi-Anreise auch für Wochenendausflüge ohne Zumutung möglich ist und den Erholungswert sogar noch erhöht.
Tipp: Die Naturfreunde schicken kostenlos ihren Wanderführer »Mit Bahn und Bus in die Natur« zu. Auch als PDF steht er kostenlos zum Download bereit – mit 46 Wandertouren, für die es kein Auto braucht.

6 Plane den Garten und einen Balkon
Vorteil: Ein klug angelegter Garten wird zur Naturoase, wirft Obst, Kräuter und Gemüse ab. Außerdem schützt er Igel, Wildbienen und Eidechsen.
Hintergrund: Richtig bepflanzt sind selbst Blumenkästen auf der äußeren Fensterbank ein Gewinn für die Biodiversität. Schön anzusehen sind sie ohnehin. Wohlüberlegt (Himmelsrichtung, Trockenheit …) bietet er bis in den Winter hinein Freude. Und in einem (plastikfreien!) Naturgarten mit Sandkiste, Gemüseecke und Hecke zum Verstecken, gibt es das ganze Jahr über etwas zu ernten und entdecken.
No-Go: Tabu im Naturgarten sind mit Folie unterlegte Steinwüsten und Rasenmäh-Roboter. Weiterführendes unter www.naturimgarten.at

© Shutterstock

7 Nimm den Nachtzug in den Urlaub
Vorteil: Ausgeschlafen und ganz ohne Abgas-Rucksack in die Ferne reisen. Nachtzüge führen bis Paris und ans Meer.
Hintergrund: Auf 14 Tagen Kreuzfahrt (inklusive Flug) verursacht man mitunter so viel CO2-Emissionen wie im restlichen Jahr zu Hause. Die Welt lässt sich trotzdem bereisen. Am besten mit dem Reisezug. Pragmatisch lässt sich die Reichweite auch durch einen Mobilitätsmix erhöhen: etwa durch eine Anreise mit dem Autoreisezug und die Weiterfahrt mit Auto oder Leihwagen.
Tipp: Rechtzeitig und am besten bald den Platz im Nachtzug und im Autoreisezug reservieren. www.nightjet.com

© ÖBB/Harald Eisenberger

8 Mach Selbstversuche und Neujahrsvorsätze
Vorteil: Wer Neues über einen definierten Zeitraum probiert, setzt sich Grenzen und Schwerpunkte – und sammelt Erfahrungen, die dann auf den Alltag abfärben können.
Hintergrund: Zuviel Fleisch ist nicht nur ungesund, sondern belastet auch das Klima wie wenig sonst. Man muss trotzdem nicht gleich vegan leben. Aber ein Selbstversuch ist sinnvoll. Wie wäre es deshalb mit dem Neujahrsvorsatz: „Wage Selbstversuche!“? Und z.B. mit einem gemeinsamen „Veganuary“ im Jänner? Nach der Völlerei um die Festtage einfach den Jänner ganz auf tierische Produkte verzichten. So ein Monat vergeht wie im Flug. Unter dem Hashtag #veganuary finden sich viele Vorschläge und Erfahrungsberichte zur Inspiration.
Tipp: Alltagstaugliche Rezeptempfehlungen hat z. B. „Immer wieder vegan“ von Katharina Seiser (Brandstätter Verlag) parat.

9 Halte k(l)eine Raubtiere
Vorteil: Kleinere Hunde sind günstiger zu füttern und belasten das Klima weniger als Dogge oder Schäferhund.
Hintergrund: Nicht nur Schnitzel und Steak, sondern auch Hunde- und Katzenfutter sind schlecht fürs Klima. Forscher in Deutschland haben errechnet, dass der ökologische Pfotenabdruck eines Hundes in Deutschland jenem von 13 Flügen von Berlin nach Barcelona entspricht – hin und retour. Katzen auf Freigang verschlingen neben Mäusen außerdem noch Eidechsen, Libellen und Singvögel.
Tipp: Je kleiner der Hund, desto besser. Eine Katze am besten indoor halten (und gerade wenn junge Vögel schlüpfen, nachts im Haus behalten). Die klimaverträglichsten Haustiere für Kinder wären Pflanzenfresser wie Kaninchen.

© Shutterstock

10 Reserviere dir Christbaum und Martini-Gansl
Vorteil: Wer Christbaum oder Martini-Gansl rechtzeitig bestellt, vermeidet Stress vor Feiertagen, unterstützt lokale Biobauern und vermeidet Food Waste.
Hintergrund: Vor Feiertagen wird gekauft wie sonst das ganze Jahr nicht. Damit alles bis zum Schluss verfügbar ist, stocken Supermärkte ihr Sortiment auf. Nach Feiertagen sind die Müllberge deshalb so groß wie nie. Viele Martini-Gänse, Osterlämmer oder Weihnachtskarpfen sind völlig umsonst gestorben. Tausende Weihnachtsbäume wurden unnütz gefällt. Lösen lässt sich dieses Problem durch den Einkauf direkt beim Produzenten – und eine rechtzeitige Reservierung. Schließlich schlüpfen Gänse nicht auf Knopfdruck und brauchen Zeit zum Wachsen.
Tipp: Plattformen wie Nahgenuss oder Biovermarktung unterstützen kleine bäuerliche Betriebe und bieten saisonal Passendes wie Osterlämmer oder Schinken-Pakete an. www.nahgenuss.at oder www.biovermarktung.at
Der Verband Bio Austria listet außerdem Produzenten von Bio-Christbäumen. www.bio-austria.at

© iStock Images
© Heyne
© Oekom
© Ulmer

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Interview mit Thomas Weber

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