Close Menu
familiiifamiliii
  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
Mein Konto
  • ABO
  • Einloggen
  • Mein Konto

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!

Anmelden

Jetzt anmelden | Passwort vergessen?
Was ist angesagt?
Feber 10, 2026

Sanft zurück zu deiner starken Mitte

Feber 10, 2026

Spaß und Sicherheit bei Heimwerkerprojekten

Feber 9, 2026

ChatGPT sicher in der Familie nutzen

Facebook Instagram YouTube TikTok
Anzeige
  • Sanft zurück zu deiner starken Mitte
  • Spaß und Sicherheit bei Heimwerkerprojekten
  • ChatGPT sicher in der Familie nutzen
  • 94 Prozent der Jugendlichen nutzen KI-Chatbots
  • Kocht mit Checker Tobi
  • Wenn das Internet schneller ist als die Erziehung
  • Endlich Oma! Endlich Oma? So kann das Miteinander von Großeltern, Kindern und Enkelkindern gelingen
  • familiii Umfrage: soll der Lateinunterricht an den AHS bleiben oder reduziert werden?
  • Startseite
  • ABO
  • E-Paper
  • Gewinnspiele
Facebook Instagram YouTube TikTok
familiiifamiliii
Login Mitglied werden
  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
familiiifamiliii
Home » Mehr Gemüse, weniger Milch
Nachhaltigkeit

Mehr Gemüse, weniger Milch

adminVon adminMai 6, 20213 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email WhatsApp Copy Link

Weltweit werden die natürlichen Ressourcen für die Ernährung immer knapper. Unterschiedliche politische Initiativen zielen darauf ab, in den nächsten Jahren den ökologischen Fußabdruck des Lebensmittelkonsums zu verringern und Lebensmittelverschwendung zu verhindern. Eines ist allen gemeinsam: mehr Gemüse lautet die Devise.

Hanna Helander von der Professur für Gesellschaftliche Transformation und Kreislaufwirtschaft hat zusammen mit Kolleginnen und Kollegen die Umweltauswirkungen verschiedener Ernährungsstile sowie die damit einhergehende Abfallvermeidung hierzulande untersucht. Ihre Ergebnisse zeigen, dass eine Umstellung auf eine pflanzenbasierte Ernährung den ökologischen Fußabdruck in Deutschland deutlich verringern könnte.

ie Bundesrepublik Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 die Lebensmittelverschwendung in Konsum und Vertrieb zu halbieren. In ihrer Analyse betrachten die Forschenden drei Szenarien einer ernährungsphysiologisch sinnvollen, pflanzenbasierten Ernährungsweise und vergleichen diese miteinander. Zum einen begutachten sie die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, die Fleischkonsum vorsieht. Zum anderen untersuchen sie den Vorschlag der EAT Lancet Kommission für eine Ernährung innerhalb der Belastungsgrenzen der Erde, die weniger Fleisch erlaubt. Die EAT Lancet Kommission ist ein Zusammenschluss von 37 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der ganzen Welt, die erforschen, wie sich eine zukünftige Bevölkerung von zehn Milliarden Menschen innerhalb der ökologischen Ressourcen der Erde gesund ernähren kann. Als drittes betrachten Helander und ihre Kollegen eine vegetarische Variante der EAT Lancet Ernährungsweise.

Mithilfe eines Berechnungsmodells für Lebensmittel und Landwirtschaft hat das Team die Biomasse-, Ackerland- und Blauwasser-Fußabdrücke der globalen Lieferketten zu den Ernährungsszenarien erfasst. Als blaues Wasser wird die Wassermenge bezeichnet, die in der Industrie und im häuslichen Gebrauch zur künstlichen Bewässerung oder zur Herstellung von Produkten benötigt wird.

Die Ergebnisse zeigen, dass eine milcharme, vegetarische Ernährung besonders effektiv wäre, um den Biomasse-Fußabdruck bis zu 61 Prozent und den Ackerland-Fußabdruck bis zu 48 Prozent zu verringern. Die Halbierung der Lebensmittelabfälle hätte eine Einsparung der Biomasse- und Ackerland-Fußabdrücke von 11 Prozent respektive 15 Prozent zur Folge. „Zwar ließen sich mit einer vegetarischen Ernährung fast die Hälfte der Flächen für die Lebensmittelproduktion einsparen, der Einfluss auf das blaue Wasser wäre aber leider gering. Um diesen Verbrauch zu senken, wäre es hilfreicher, Lebensmittelabfälle zu reduzieren“, sagt Helander.

Eine vegetarische Ernährung allein reiche dafür nicht aus – im Gegenteil: Die Studie zeigt, dass auch eine pflanzenbasierte Ernährung trotz verringerter Fußabdrücke zu mehr Lebensmittelabfällen führen kann, da damit der Konsum von Produkten steigt, die einen höheren Anteil an Lebensmittelabfällen aufweisen – zum Beispiel Kartoffel, Rüben oder Getreide. „Politische Strategien, die sowohl den Fußabdruck des Lebensmittelkonsums als auch die Lebensmittelverschwendung minimieren wollen, können also widersprüchlich sein“, bilanziert Hanna Helander. „Eine höhere Ressourceneffizienz lässt sich am besten erreichen, wenn wir die Reduktionspotenziale aller verfügbaren Strategien ausschöpfen und gleichzeitig die Wechselwirkungen der unterschiedlichen Strategien berücksichtigen.“

Hier finden Sie weitere Informationen:

Share. Facebook Twitter Pinterest Email WhatsApp Copy Link
admin

Ähnliche Beiträge

Die Botschaft der jungen Natur-Expert*innen

September 17, 2025 Nachhaltigkeit

Ein Weihnachten ohne Verschwendung

Dezember 11, 2024 Nachhaltigkeit

„Wald der jungen Wiener*innen plus“

November 7, 2024 Nachhaltigkeit

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.

Familiii.at
Neueste Beiträge

Sanft zurück zu deiner starken Mitte

Spaß und Sicherheit bei Heimwerkerprojekten

ChatGPT sicher in der Familie nutzen

94 Prozent der Jugendlichen nutzen KI-Chatbots

Bleiben Sie in Kontakt
  • Facebook
  • Instagram
  • YouTube
  • TikTok
Nicht verpassen
Gesund bleiben

Sanft zurück zu deiner starken Mitte

Malu WinklerFeber 10, 20264 Minuten Lesezeit

In der Schwangerschaft durchläuft dein Körper schon erste große Veränderungen. Der Babybauch wächst, dein Hormonhaushalt stellt…

Feber 10, 2026

Spaß und Sicherheit bei Heimwerkerprojekten

Feber 9, 2026

ChatGPT sicher in der Familie nutzen

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!
Familiii.at
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • YouTube

Österreichs erste Multi-Media-Community für Eltern und Kinder mit dem Ziel, den buntesten und anspruchsvollsten Familien-Club in Österreich aufzubauen. familiii dient der Förderung des Miteinanders innerhalb der Familie und dem intensiven Erfahrungsaustausch.

Menü

  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen

Links

  • ABO
  • E-Paper
  • Gewinnspiele
Partner von familiii

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!

Copyright © 2026 Familiii.at. All rights reserved. Developed by studiopetrov.com & picassa.at

Geben Sie den Suchbegriff oben ein und drücken Sie Enter, um zu suchen. Drücken Sie Esc, um abzubrechen.

Sign In or Register

Welcome Back!

Login below or Register Now.

Lost password?

Register Now!

Already registered? Login.

A password will be e-mailed to you.