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Home » Gutes für Haut und Haushalt
Nachhaltigkeit

Gutes für Haut und Haushalt

Sandra LobnigVon Sandra LobnigMärz 14, 20224 Minuten Lesezeit
© Petra Schmidt
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Viele konventionelle Körperpflegeprodukte und Putzmittel enthalten problematische Inhaltsstoffe. Es geht auch ohne. Das zeigen diese tollen DIY- Rezepte von Allzweckreinigern, Handcreme und Co.

Was ist drin? Immer mehr Menschen studie- ren beim Einkaufen sorgfältig die Liste an Inhaltsstoffen, die sich in ihren Körperpflege- produkten finden. Auf potentiell krebserregende Mineralöle, hormonell wirksame UV-Filter und Konservierungsstoffe oder ökologisch bedenkliches Mikroplastik, das irgendwann in der Umwelt landet, verzichten sie nur zu gern. Statt zu konventionellen Duschgels oder Haarshampoos greifen sie zu festen Seifenstücken oder Shampoobars, die kein Wasser und damit in der Regel keine Konservierungsstoffe und kein flüssiges Mikroplastik enthalten. Sie kaufen Deos ohne Aluminiumsalze, die in Verdacht stehen, das Brustkrebsrisiko zu erhöhen und entscheiden sich für zertifizierte Naturkosmetik, die keine oder zumindest viel weniger problematische Inhaltsstoffe enthält. Oder – auch das liegt im Trend – sie stellen ihre Körperpflegeprodukte aus natürlichen Zutaten selbst her. Womit man die eigene Haut reinigt und pflegt, kann sich auf den ganzen Körper auswirken. „Die Haut ist unser größtes Organ. Alles, was auf die Haut kommt, kommt auch in unseren Körper“, sagt die diplomierte Grüne-Kosmetik- Pädagogin Katharina Kohlbach.

In Workshops vermittelt Katharina Kohlbach zum Teil jahrtausendaltes Wissen zu Do-It-Yourself-Körperpflege. Das sei mit etwas Übung sehr unkompliziert. „Wir verwenden immer nur eine Handvoll Zutaten, weil das die Gefahr von Allergien und Unverträglichkeiten reduziert“, sagt Kohlbach. Vieles von dem, was man für die Rezepte braucht, findet sich im eigenen Haushalt, ist einfach zu besorgen oder liefert die Natur vor der Haustür. Essig, Gänse- blümchen, Sonnenblumenöl. Oder: Bienenwachs, Natron, Roggenmehl. In ihren Kursen zeigt Kohlbach auch, wie einfach Reinigungs- mittel herzustellen sind. „Essig zum Beispiel ist sehr wirkungsvoll. Er löst Kalk, ist auch toll als Weichspüler.“ Oder Natron: „Das ist ein absoluter Alleskönner. Es ist ungiftig, biologisch abbaubar und ein super Fleckenmittel und Geruchsreiniger.“ An Reinigungskraft stehen diese Hausmittel konventionellen Putzmitteln um nichts nach, sagt Kohlbach. Und selbsthergestellte Produkte – ob für die Körperpflege oder beim Putzen – haben noch einen Vorteil: Die Plastikverpackung fällt weg.

Eine Handvoll Gänseblümchen klein schneiden, mit 50ml Wasser in einen Topf geben und alles kurz ziehen lassen. 300ml Sonnenblumenöl aufgießen. Alles kurz pürieren, damit sich die Inhaltsstoffe besser lösen können. Einmal aufkochen, 10 Minuten leicht köcheln, dann 10 Minuten ziehen lassen. Abseihen, sehr fein filtrieren und in sterilisierte Flaschen füllen. Wesentlich ist, dass im fertigen Öl kein freies Wasser mehr enthalten ist. Falls sich beim Filtrieren etwas Wasser am Boden sammelt, vorsichtig nur das obere Öl abgießen. ANWENDUNG: Nach dem Duschen auf die noch leicht feuchte Haut auftragen. Es zieht sehr schnell ein und pflegt die Haut. HALTBARKEIT: Sechs Monate bei Zimmertemperatur. Trübstoffe, die sich mit der Zeit absetzen können, lösen sich durch Schütteln wieder.

Zitrusessig kann man einen kleinen Schuss Spülmittel oder aufgelöste Kernseife zufügen. Dies reduziert die Oberflächenspannung und lässt ihn auf glatten Flächen besser haften. 25ml Spülmittel oder alternativ ein altes Shampoo/Duschbad, 200ml Zitrusessig (Rezept siehe rechts) 200ml Wasser miteinander vermischen und in eine Flasche füllen. ANWENDUNG: Aufsprühen, kurz einwirken lassen, nachputzen oder alternativ einen kleinen Schluck in den Wassereimer geben und wie gewohnt putzen. HALTBARKEIT: Sechs Monate.

50ml Gänseblümchenöl mit 4g Bienenwachs im Wasserbad schmelzen lassen und anschließend in desinfizierte Tiegel füllen. ANWENDUNG: Die Salbe lindert Juckreiz, hilft bei Prellungen, Stauchungen und kleinen Verletzungen. HALTBARKEIT: Bei sauberem Arbeiten sechs Monate bei Zimmertemperatur.

500g Schalen von Zitrusfrüchten mit 500ml Tafelessig in ein Schraubglas geben und drei Wochen an einem hellen, aber nicht sonnigen Ort stehen lassen. Die Schalen sollten immer gut bedeckt sein, um Schimmel vorzubeugen. Nach drei Wochen abseihen, 1:1 mit Wasser mischen und in eine Sprühflasche füllen. Fertig! ANWENDUNG: Aufsprühen, kurz einwirken lassen, nachputzen oder alternativ einen kleinen Schluck in den Wassereimer geben und wie gewohnt putzen. HALTBARKEIT: Sechs Monate

Rezept für circa fünf kleine Bars: 12ml Gänseblümchenöl mit 40g Kakaobutter und 12g Bienenwachs im Wasserbad schmelzen. ANWENDUNG: Einen Bar in die Hand nehmen und von der Körperwärme schmelzen lassen. Anschließend gut verreiben. Es zieht am besten auf leicht feuchter Haut ein (nach dem Händewaschen zum Beispiel). HALTBARKEIT: Sechs Monate bei sauberem Arbeiten.

100g Natron mit 100g Zitronensäure (feinkörnig) gut vermischen. Mit einer Sprühflasche vorsichtig Wasser aufsprühen (nicht mehr als zwei Sprühstöße) und wieder mischen. Wiederholen, bis sich aus der Masse kleine Bällchen formen lassen. Je weniger Wasser dafür verwendet wird, desto besser! Die Bällchen mit etwas Abstand auf eine Unterlagen legen und mind. einen Tag aushärten lassen. Sie können aufquellen. Dem Natron- Zitronensäuregemisch können auch ätherische Öle (z. B. Teebaum-, Orangen- oder Zitronenöl) hinzugefügt werden. ANWENDUNG: 1-2 Tabs in der WC-Muschel aufschäumen, kurz einwirken lassen und nachbürsten. HALTBARKEIT: Gut durchgetrocknet mindestens ein Jahr. TIPP: Im Waschgang mit Weißwäsche wirken die Tabs aufhellend und desinfizierend.

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Sandra Lobnig

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