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Home » Tut endlich was!
Nachhaltigkeit

Tut endlich was!

Sabine StandenatVon Sabine StandenatAugust 29, 20234 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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„familiii“ fragt Kinder und Jugendliche, welche Bedenken sie in Bezug auf ihre Zukunft haben und was sie sich punkto Nachhaltigkeit von der Erwachsenengeneration wünschen.

Was bewegt unsere Kinder, wenn sie daran denken, in welcher Welt sie leben werden, wenn sie erwachsen sind? Sechs großartige junge Menschen haben uns ihre Gedanken dazu mitgeteilt. Emma Gaigg, 12 Wir kaufen selten neue Kleidung und tragen sie so lange, bis die Sachen nicht mehr passen. Vieles kaufen wir Second Hand, auch technische Geräte wie Handys. Wenn uns Spielsachen und Bücher nicht mehr gefallen, verschenken oder verkaufen wir sie. Wir versuchen auch möglichst wenig mit dem Auto zu fahren und benutzen für die Wege zur Schule den Bus oder das Fahrrad. Ich bin seit über 2 Jahren Vegetarierin und esse kein Fleisch und keinen Fisch! Emma bloggt: https://ufumweltfeminismus.wordpress.com

„Ich mache mir Sorgen, ob ich als Erwachsene noch raus gehen kann oder es wirklich schlimm werden könnte, weil die Umweltverschmutzung immer spürbar ist.“

Alice Musil, 14 Die Regierung sollte endlich Konse- quenzen gegen Umweltsünder durchsetzen. Zum Beispiel hohe Strafen für Firmen, die sich nicht daran halten, Bio massiv unterstützen, Massentierhaltung verbieten und streng kontrollieren, erneuerbare Energien fördern. Aber eben nicht nur reden, sondern umsetzen und kontrollieren. Tierwohl ist Menschenwohl.

„Wir kaufen regional und bio, fahren viel mit dem Rad, kaufen gebrauchtes Gewand, Elektrogeräte, heizen wenig und verzichten auf Trockner bei der Wäsche.“

Alice Musil

Helena Matyus, 13 Für uns Menschen wird es immer ungemütlicher. Wir rotten uns selbst aus. In unserer Familie wird viel über Nachhaltigkeit diskutiert. Wir besitzen kein Auto und das bewusst, sondern fahren viel mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln. Wir fangen erst spät an zu heizen und hören früh wieder auf. Die Heizung ist nie voll aufgedreht. Wir drehen auch untertags kein Licht auf, wenn es nicht wirklich notwendig ist.

„Ich glaube nicht mehr, dass wir den Klimawandel verhindern können. Dazu ist er schon zu fortgeschritten, aber ich hoffe, dass wir ihn verlangsamen können.“

Helena Matyus

Johanna Rieger, 12 Ich mache mir viele Gedanken zum Klimawandel und das ist auch wichtig. Ich denke darüber nach, wie die Erde aussehen wird, wenn ich erwachsen bin. Aber es hilft auch schon, wenn man eine Verpackung vom Boden aufhebt.

„Die Regierung muss bedrohte Tierarten retten, weil schon ihre Existenz die Welt besser macht. Ich und meine Freunde machen andere auf den Zustand der Erde aufmerksam.“

Johanna Rieger

Lena Sauer, 15 Wenn sich nichts verändert, wird mein Leben als Erwachsene wahrscheinlich nicht so aussehen wie bisher. Es sollte darauf geachtet werden, die Klimaziele einzuhalten und keine neuen, großen Ölbohrprojekte zu starten, wie das Willow Project in Alaska. Statt in neue Straßen zu investieren, sollte man die staatlichen Ressourcen für Umweltschutz verwenden. Jeder und Jede einzelne muss etwas tun, denn allein wird es niemand schaffen, die Welt zu retten.

„Mir ist es wichtig, dass schnell etwas getan wird, um unsere Welt zu erhalten. Was gerade passiert, reicht nicht aus. Um den Klimawandel zu stoppen, müssen alle zusammenhalten.“

Lena Sauer

Yasmina Hassanin, 6 Mein Gedächtnis sagt mir, wir sollten nicht so viele Bäume schneiden, weil die Bäume machen gute Luft und der Müll macht keine gute Luft, sondern der macht stinkige Luft. Und wir sterben von dieser Luft. Wir sollten auch keine Plastiksackerl ins Meer schmeißen, weil die Schildkröten denken, das sind Quallen und dann essen sie die und werden auch krank.

„Ich will auch keine Babytiere mehr essen, weil die sind noch klein, und die haben eine Mama und die Mama wird sehr traurig sein.“

Yasmina Hassanin

Unsere Kinder machen sich viele Gedanken und werden aktiv. Höchste Zeit für uns alle und die Verantwortlichen, es ihnen gleich zu tun.

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Sabine Standenat

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