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Home » Kettenbrief „Momo“ verunsichert Kinder
Medien

Kettenbrief „Momo“ verunsichert Kinder

Christian NeuholdVon Christian NeuholdSeptember 29, 20183 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Ein Kettenbrief sorgt für Unruhe: „Momo“ droht Kindern per WhatsApp und ruft zum Weiterleiten auf. So nehmen Eltern ihren Kindern die Angst.

Nutzer auf WhatsApp erhalten häufig Kettenbriefe, die durch Inhalt und Ansprache persönlich wirken. Manchmal sind es relativ harmlose Nachrichten, die nur zum Weiterleiten eines Textes auffordern. Andere verleiten den Empfänger durch Gewinnspiele oder Virenwarnungen dazu, schädliche Links anzuklicken. Oft können Kettenbriefe gruselige Geschichten beinhalten und sollen an Freunde und Bekannte weitergeschickt werden, um beispielsweise ein Unglück zu verhindern. „Auf junge und unerfahrene Nutzer wirken solche Nachrichten eventuell verstörend oder bedrohlich. Besonders Kettenbriefe wie der von ‚Momo‘ können Kindern Angst machen“, sagt Iren Schulz, Mediencoach der Initiative „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“

Seit wenigen Wochen werden Nutzer über WhatsApp von der fiktiven Figur „Momo“ aufgefordert, eine Nachricht weiterzuleiten – sonst würde „Momo“ sie nachts aufsuchen. Andere Botschaften drohen indirekt sogar mit dem Tod. Insbesondere Kinder und Jugendliche reagieren verunsichert. „Das Gruselfoto des vermeintlichen Absenders in Kombination mit dem Text ängstigt junge Menschen auch deshalb, weil die Kommunikation mit dem Smartphone zum Beispiel über WhatsApp eine Nähe und Unmittelbarkeit zwischen Sender und Empfänger erzeugt“, erläutert Schulz.

Die Medienpädagogin rät dazu, solche und andere Kettenbriefe einfach zu löschen. Eltern können ihren Kindern bei Nachrichten von „Momo“ und anderen unheimlichen Botschaften die Angst nehmen. „Der beste Weg ist Aufklären: Kettenbriefe werden bewusst verbreitet, um andere zu erschrecken. Es passiert nichts, wenn Kinder die Nachricht nicht weiterleiten und sie stattdessen löschen.“ Durch das Nicht-Weiterleiten wird das Kind sogar zum Helfer: „Durchbricht es die Kette, schützt es seine Freunde vor unangenehmen Erfahrungen“, so Schulz.

Kettenbriefe wie die von „Momo“ sind für Eltern außerdem ein guter Anlass, mit ihrem Kind grundsätzlich über die verschiedenen Arten von Kettenbriefen zu sprechen, deren Mechanismen zu durchleuchten und zu versichern, dass Ignorieren und Löschen die beste Reaktion ist.

Über WhatsApp ist es nur möglich mit jemandem Kontakt aufzunehmen, dessen Nummer man kennt. Es kann allerdings auch der Fall sein, dass eine dem Nutzer unbekannte Person den Kontakt aufnimmt. Das ist dann möglich, wenn die eigene Mobilfunknummer etwa über soziale Medien oder in Nachrichten veröffentlicht wird, wovon dringend abzuraten ist. Zudem kann die Nummer auch gehackt werden.

Oft erhalten Nutzer auch Spam, die auf angeblich neue Funktionen der App hinweisen und zum Anklicken eines Links einladen. Wer diesen Link anklickt, findet auf seiner nächsten Telefonrechnung ein Abo bei einem Drittanbieter. Der Drittanbieter unterstellt, dass mit dem Anklicken des Links ein Abo-Vertrag geschlossen wurde und macht seine Forderung über die Mobilfunkrechnung geltend. Dagegen können Verbraucher sowohl bei ihrem Mobilfunkanbieter als auch beim Drittanbieter widersprechen und sich weigern den Betrag zu zahlen. Wird die Rechnung im Lastschriftverfahren eingezogen, kann man das Geld bei seiner Bank binnen acht Wochen zurückbuchen lassen und den entsprechend gekürzten Betrag an den Anbieter überweisen.

Um sich künftig zu schützen, können Verbraucher eine Drittanbietersperre einrichten lassen. Dazu reicht ein formloser Antrag beim Mobilfunkanbieter. Die Sperre ist kostenlos und die Anbieter sind dazu gesetzlich verpflichtet. Auf Nachfrage ermöglichen manche Anbieter auch eine Teilsperre für bestimmte Nummern oder Dienste. Die Sperre verhindert, dass die Mobilfunknummer des Smartphones an den Drittanbieter übertragen wird, so dass dieser keine Möglichkeit hat, Forderungen zu erheben.

Generell ist wichtig, dass Eltern im Gespräch bleiben, mit wem sich ihr Kind worüber austauscht. Wichtig ist auch, dass man auf Kettenbriefe, sogenannte Hoaxes, nicht reagiert.

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Christian Neuhold

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