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Home » Berlinale 2020: Zwei Elfen reisen in die Vergangenheit
Medien

Berlinale 2020: Zwei Elfen reisen in die Vergangenheit

adminVon adminFeber 21, 20204 Minuten Lesezeit
© 2019 Disney/Pixar
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Der neue Pixar Film „Onward: Keine halben Sachen“ begeistert auf der 70. Berlinale das Publikum – und startet Anfang März in den heimischen Kinos.

An sich werden bei A-Festivals (damit werden die renommiertesten Filmfestivals der Arthouse-Szene bezeichnet) ja Spiel- und Dokumentarfilme gezeigt, die sich mit der Lebensrealität von Menschen auseinandersetzen und in denen „echte“ Schauspieler zu sehen sind. Doch mittlerweile sind in den Wettbewerben von Berlin, Cannes und Venedig auch Animationsfilme gern gesehene Gäste. Zwar werden die meisten von ihnen außer Konkurrenz gezeigt und nehmen damit nicht am Rennen um die begehrten Bären, Palmen und Löwen teil, aber dennoch: Kaum eines der Filmfestspiele möchte auf einen Animationsfilm verzichten.

Eine magische Welt

So auch die Filmfestspiele von Berlin, die bei ihrer 70. Ausgabe die neueste Produktion aus dem Hause Pixar im Rahmen der Berlinale Specials Reihe präsentieren: „Onward: Keine halben Sachen“. Erzählt wird die Geschichte der beiden Teenager-Elfenbrüder Ian und Barley Lightfood, die in einer magischen Welt mit den unterschiedlichsten Fabelwesen leben – und auch dort hat die Moderne mittlerweile Einzug gehalten. Handys gehören ebenso zum Elfenalltag wie Autos und das Internet. An Ians 16. Geburtstag überreicht ihm seine Mutter ein Geschenk des vor langem verstorbenen Vaters. Es handelt sich dabei um nichts Geringeres als einen Zauberstab. Dieser kann dabei helfen, den toten Vater, an den Ian sich nicht mehr erinnern kann, zurückzubringen – und noch einmal einen magischen Tag mit ihm zu erleben. Um ihren Traum wahrwerden zu lassen, müssen die Brüder jedoch ein Abenteuer in einer Welt voller fantastischer Wesen und Gefahren bestehen.

© 2019 Disney/Pixar

Vater-Sohn-Beziehung

„Onward: Keine halben Sachen“ (Ö-Kinostart: 5. März) zeichnet sich nicht nur durch die Pixar typische liebevolle und detailreiche Optik, sprühenden Wortwitz und liebenswerte Charaktere sondern auch durch eine berührende Geschichte aus, die für Kinder wie Erwachsene gleichsam geeignet ist. Regisseur und Drehbuchautor Dan Scanlon („Die Monster Uni“) verrät anlässlich der Pressekonferenz seines Films, dass die Story von seiner Beziehung zu seinem eigenen Bruder und seinem Vater Bill inspiriert wurde. „Mein Vater starb, als ich ungefähr ein Jahr alt war. Er blieb immer ein Mysterium für uns. Ein Verwandter schickte uns eines Tages eine Tonaufnahme, auf der er genau zwei Dinge sagt: ‚Hello‘ und ‚Goodbye‘. Für meinen Bruder und mich waren diese Worte fast wie Magie, denn es waren die einzigen beiden Worte, die ich je von ihm gehört habe.“ Im Fokus des Films steht eine Vater-Sohn-Beziehung, die in einer Fantasiewelt angesiedelt ist, die die Welt der Menschen widerspiegelt und Themen wie Angst und Vertrauen behandelt, aber auch die Tatsache, dass heutzutage eines im Leben fehlt: Magie.

© Deborah Coleman/Pixar – Regisseur Dan Scanlon

Wenn Träume wahr werden

Auch, wenn „Onward: Keine halben Sachen“ den Zauber der Phantasie und des Märchens aufleben lässt und die Protagonisten Einhörner, Drachen und Elfen sind – hinter dem Film steht eien ebenso große Crew wie bei einem klassisch produzierten Streifen. So berichtet Dan Scanlon, dass mehr als 300 Profis aus den unterschiedlichsten Abteilungen an der Entstehung des Familienfilms beteiligt waren. „Es haben viele Menschen an der Umsetzung meiner Ideen gearbeitet, denn durch meine eigene familiäre Geschichte konnte ich mich gut in die Figuren hineinversetzen – und habe auch am besten verstanden mit welchen Emotionen sie beschäftigt sind. Aber all die Figuren, diese beeindruckenden Landschaften und die Vielfalt an Farben, das haben sich diese großartigen Künstler ausgedacht.“ Doch welche Rolle spielt ein Regisseur eigentlich in einem Film, dessen Protagonisten ausschließlich computeranimiert sind? Dan Scanlon ist davon überzeugt, dass es die vorrangige Aufgabe des Regisseurs ist, die richtigen Menschen zu finden, die das umsetzen, was einem vorschwebt und ihnen so viel künstlerische Freiheit zu lassen wie nur möglich  – „dann können die eigenen Erwartungen und Träume übertroffen werden.“

familiii berichtet live von der 70. Berlinale. Hier geht’s zu weiteren Artikeln:

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