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Home » „Bei den Kleinsten sollte die Nutzung von Online-Medien so lange wie möglich hinausgezögert werden!“
Medien

„Bei den Kleinsten sollte die Nutzung von Online-Medien so lange wie möglich hinausgezögert werden!“

Daniela JaschVon Daniela JaschApril 3, 20203 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Barbara Buchegger ist Medienpädagogin und erzählt im Interview, warum das Handy nicht als Babysitter benutzt werden sollte und wie man mit den digitalen Bildschirmgeräten als Familie auch gemeinsam Spaß haben kann, anstatt die Online-Welt zu verpönen.

Welches ist aus Ihrer Sicht die wichtigste Grundregel für die Allerjüngsten?
Barbara Buchegger: Bei den Kleinsten gilt: Solange wie möglich die Nutzung digitaler Medien hinaus zögern. Legen Sie Ihr Handy beim Spielen mit Ihrem Kind zur Seite und schenken Sie ihm Ihre volle Aufmerksamkeit. Sie werden diese exklusiven Momente früh genug missen. Und ganz wichtig: Handy & Co nicht als Babysitter nutzen.

Dabei haben sich Handy & Co gerade in Trotzphasen als beliebte „Ruhesteller“ bewährt.
Buchegger: Wir empfehlen, die digitalen Medien nur in Ausnahmen zur Beruhigung und bei Langeweile einzusetzen. Wenn Eltern Zeit mit den Kindern verbringen, sollten sie selber auch weitestgehend die Finger vom Handy lassen bzw. sich fragen, welche Bedeutung die digitale Welt samt den perfekt inszenierten Fotos für einen selber hat. Erwachsene neigen schnell einmal dazu, ihre Kinder quasi zum Modeln vor der Kamera zu erziehen. So nach dem Motto: Es ist zwar grad frustierend und unlustig, aber machen wir mal fürs Internet ein tolles Foto von uns. Die große Gefahr dabei: Negative Gefühle oder Situationen werden gerne mit einem ständig strahlenden Lächeln übertüncht. Überlegen Sie überhaupt gut, bevor Sie Fotos Ihres Kindes über WhatsApp, Instagram und andere soziale Netzwerke verbreiten. Und akzeptieren Sie ein „Nein“ Ihres Kindes, wenn dieses nicht fotografiert werden möchte.

Wie stehen Sie zu Verboten und inwiefern kann man mit Kleinkindern denn schon Deals aushandeln?
Buchegger: Deals sind im Kleinkindalter schwer umzusetzen. Grenzen müssen immer wieder mal sein. Erklären Sie Ihrem Kind Ihre Bedenken – es ist wichtig, dass Ihr Kind versteht, warum es gewisse Dinge nicht tun darf. Das hat freilich Konfliktpotenzial. Doch das gilt es auszuhalten. Es geht schließlich nicht darum, mich bei meinen Kindern besonders beliebt zu machen, sondern um vernünftige Medienerziehung.

Welche zeitlichen Limitierungen empfehlen Sie?
Buchegger: Bei Kleinkindern ist die Maximalzeit noch relativ leicht einzuschätzen. Da Bildschirmgeräte viel Konzentration und Aufmerksamkeit abverlangen, ist bei Vorschulkindern nach etwa 20-30 Minuten meist die Grenze erreicht, danach können sie sich nur noch schlecht konzentrieren.

Welche Inhalte halten Sie für Kleinkinder als geeignet?
Buchegger: Keinesfalls Inhalte, die den Kindern Angst machen. Zu empfehlen sind möglichst langsame Sachen, die sich wiederholen. Ebenso Inhalte, bei denen die Kinder dazu angeregt werden, möglichst viel selber zu tun. Wählen Sie Apps, die Ihr Kind in seiner Entwicklung unterstützen, anregen und sicher sind. Kostenpflichtige Apps sind übrigens oft besser, da Datenmissbrauch und Werbung weniger wahrscheinlich sind. Bei Youtube unbedingt die Autoplay-Funktion deaktivieren. Und Achtung bei der gemeinsamen Nutzung von Geräten, die für Erwachsene personifiziert sind. Eigene Kinder-Accounts oder Schutzprogramme können hier Sinn machen.

Wie vermittelt man, dass digitale Medien einerseits die Tools sind, mit denen wir arbeiten und lernen und dass sie andererseits auch einfach nur unterhalten?
Buchegger: Vergessen Sie nicht, dass die Mediennutzung für Sie und Ihr Kind vor allem eines bedeuten sollte: Spaß. Erforschen Sie das Angebot gemeinsam, schauen Sie etwa zusammen einen Film oder machen gemeinsam Videos und Fotos, um sie dann zu bearbeiten. Statt die Online-Welt zu verpönen, versuchen Sie sie in Ihr Leben zu integrieren. Es geht ja weniger darum, Kinder vor der digitalen Welt fern zu halten. Wir wollen ihnen beibringen, wie sie künftig selber damit kritisch umgehen können. Das wiederum erfordert eben diese gemeinsame Auseinandersetzung mit den Geräten und Inhalten und nicht nur passive Berieselung.

© saferinternet.at

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Daniela Jasch

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