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Home » Die Zukunft soll digitaler sein
Medien

Die Zukunft soll digitaler sein

Helene TumaVon Helene TumaJänner 10, 20213 Minuten Lesezeit
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Digitaler Unterricht soll in Zukunft noch besser ins Schulsystem integriert werden. Das Homeschooling während der Lockdowns hat gezeigt, wo es Verbesserungsbedarf gibt.

Wie die beiden Lockdowns und das damit verbundene Homeschooling gezeigt haben, hat der digitale Unterricht einen besonderen Stellenwert im heimischen Bildungssystem bekommen. Sowohl Lehrer als auch Schüler haben gelernt, wie digitaler Unterricht umgesetzt werden kann. War es beim ersten Lockdown noch etwas holprig, so konnte man diesmal auf Erfahrungen zurückgreifen und diese umsetzen.

Alfred besucht die Unterstufe eines Bundesrealgymnasiums in Wien. Für ihn und seine Mitschüler lief das Homeschooling diesmal strukturierter ab als noch beim ersten Lockdown. „Diesmal hat die Kommunikation besser geklappt. Wir haben zu Wochenbeginn einen Plan bekommen, wann welche Videokonferenz stattfindet. Hilfreich war auch, dass alle Lehrer einheitlich Teams benutzt haben“, so Alfred. In seiner Klasse hatten alle Schüler eigene Laptops oder sie konnten die Geräte ihrer Eltern benutzen. Es waren also alle beim Homeschooling dabei.

„Der Unterricht wurde diesmal zum Teil auch interessanter gestaltet. Unser Chemie-Professor ist zum Beispiel extra in die Schule gefahren und hat uns in der Videokonferenz vom Chemiesaal aus kleine Experimente gezeigt. Mit unserem Sportlehrer haben wir online Turnübungen zur Muskelstärkung gemacht“, so Alfred. „Digitaler Unterricht macht schon Spaß, ich hoffe, dass das auch in Zukunft stärker in den Unterricht eingebaut wird.“

© Starpix – Alfred hatte während des Lockdowns jeden Tag einige Stunden digitalen Unterricht und auch Cyber-Homework.

Digitalen Unterricht interessant gestalten

Dass digitaler Unterricht anders aufgebaut sein muss um für Schüler interessant zu sein, weiß auch Internetexpertin Barbara Buchegger von saferinternet.at: „Die Lehrer sind hier schon gefordert, denn digitaler Unterricht funktioniert anders. Ich kann mich mit Kindern und Jugendlichen nicht eine Stunde vor eine Kamera setzen und nur reden. Digitaler Unterricht muss interaktiv gestaltet werden. Da muss ich Gruppenarbeiten machen, da muss ich Dinge vorbereiten, die sich die Schülerinnen und Schüler durchlesen und dann darüber erzählen. Das ist nicht leicht und eine totale Umstellung sowie auch eine Überforderung für ganz viele Lehrer die gewohnt sind, dass sie sich einfach vorne hinstellen und reden.“

Zeitgemäßer Unterricht gefordert

Barbara Buchegger hat vor kurzem eine Gruppe Jugendlicher aus ganz Europa begleitet, die sich miteinander Forderungen im Bereich der sicheren, verantwortungsvollen Internetnutzung überlegt haben. „Eine Schlussfolgerung von ihnen war, wir brauchen Lehrer, die uns in dieser heutigen Zeit unterrichten können. Es hilft uns nichts, dass man uns mit Methoden des 19. Jahrhunderts unterrichtet. Die waren da sehr radikal in ihren Forderungen. Sie haben gesagt, sie brauchen eine Schule für die Jetztzeit und nicht eine für die Vergangenheit“, so Buchegger. Schulungen und Weiterbildungen der Lehrenden sind deshalb besonders wichtig, um die Digitale Schule erfolgreich und zeitgemäß umsetzen zu können.

© Starpix – Die Videokonferenzen und Aufgabestellungen erfolgten einheitlich über Teams, was das Arbeiten erleichterte.

Zugang zur Digitalen Schule

Da digitaler Unterricht auch nach den Lockdowns ein wichtiger Teil des Schulsystems bleiben wird, sollen nun im Sinne der „digital equity“ alle Schüler denselben Zugang zur Digitalen Schule erhalten. Denn bei weitem nicht alle Schüler und Lehrer haben einen geeigneten Laptop oder ein Tablet zur Verfügung, das sie für den Unterricht verwenden können. Im Schuljahr 2021/22 soll nun die Sekundarstufe I, beginnend mit der fünften und sechsten Schulstufe, mit digitalen Endgeräten flächendeckend ausgestattet werden. So sollen zwischen 80.000 bis 160.000 mobile Endgeräte an Schüler sowie Lehrkräfte verteilt werden.

Was Schüler ebenso wie Eltern freuen wird: Auch die Kommunikationswege sollen vereinheitlicht werden. Es soll in Zukunft vermieden werden, dass der eine Lehrende über Whatsapp kommuniziert, der andere über E-Mail, der andere über eine Lernplattform.

© Saferinternet.at

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Helene Tuma

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