Close Menu
familiiifamiliii
  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
Mein Konto
  • ABO
  • Einloggen
  • Mein Konto

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!

Anmelden

Jetzt anmelden | Passwort vergessen?
Was ist angesagt?
Feber 10, 2026

Sanft zurück zu deiner starken Mitte

Feber 10, 2026

Spaß und Sicherheit bei Heimwerkerprojekten

Feber 9, 2026

ChatGPT sicher in der Familie nutzen

Facebook Instagram YouTube TikTok
Anzeige
  • Sanft zurück zu deiner starken Mitte
  • Spaß und Sicherheit bei Heimwerkerprojekten
  • ChatGPT sicher in der Familie nutzen
  • 94 Prozent der Jugendlichen nutzen KI-Chatbots
  • Kocht mit Checker Tobi
  • Wenn das Internet schneller ist als die Erziehung
  • Endlich Oma! Endlich Oma? So kann das Miteinander von Großeltern, Kindern und Enkelkindern gelingen
  • familiii Umfrage: soll der Lateinunterricht an den AHS bleiben oder reduziert werden?
  • Startseite
  • ABO
  • E-Paper
  • Gewinnspiele
Facebook Instagram YouTube TikTok
familiiifamiliii
Login Mitglied werden
  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen
familiiifamiliii
Home » Safer Internat Day 2021: Kontakthalten ist wichtiger als „Posen“
Medien

Safer Internat Day 2021: Kontakthalten ist wichtiger als „Posen“

adminVon adminFeber 8, 20217 Minuten Lesezeit
© Saferinternet.at
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email WhatsApp Copy Link

Anlässlich des 18. internationalen Safer Internet Day am 09. Februar 2021 präsentiert Saferinternet.at die Ergebnisse der Studie „Das Leben im Online-Stream: Soziale Netzwerke und Selbstdarstellung“. Soziale Kontakte sind wichtiger als „Posen“.

Anlässlich des 18. internationalen Safer Internet Day am 09. Februar 2021 präsentiert Saferinternet.at die Ergebnisse der Studie „Das Leben im Online-Stream: Soziale Netzwerke und Selbstdarstellung“. Sie zeigen eindrucksvoll, dass soziale Medien für junge Menschen wichtiger als je zuvor und gleichsam zur „digitalen Nabelschnur“ geworden sind. Es findet eine deutliche Verschiebung der Nutzungsweisen – weg von der Eigeninszenierung, hin zum essenziellen Kommunikations-Tool – statt. Insgesamt scheint der Umgang mit Sozialen Netzwerken reifer geworden zu sein, doch Risiken, wie verwaiste Konten und unerwünschte Veröffentlichungen, bleiben bestehen.

Vom Power-Porridge-Rezept am Morgen über ein Kurzvideo vom Fitness-Training bis zur Online-Party auf Discord: Für viele Jugendliche sind Soziale Netzwerke längst zentraler Bestandteil ihres Lebens. In Zeiten von Covid-19 hat der Stellenwert von TikTok, WhatsApp & Co. nochmals massiv zugelegt. Im Rahmen der Initiative Saferinternet.at gaben deshalb das Österreichische Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT) und die ISPA – Internet Service Providers Austria eine Studie zum Leben von Jugendlichen in Sozialen Netzwerken und insbesondere zu den verschiedenen Formen der Selbstdarstellung in Auftrag, deren Ergebnisse heute präsentiert wurden.

Praktisch alle im Rahmen der Studie befragten Jugendlichen nutzen Soziale Netzwerke. Sie treten mit durchschnittlich 11 Jahren ihrem ersten Sozialen Netzwerk bei. Im Mittel verwenden sie zwei bis drei Plattformen parallel. Die Netzwerke werden dabei bewusst für unterschiedliche Zwecke eingesetzt. Diese differenzierte Nutzung zeigt sich umso deutlicher, je älter die Jugendlichen sind.

Stand früher die Selbstdarstellung im Vordergrund, so ist nun das Kontakthalten mit anderen eindeutig die Hauptfunktion von Sozialen Netzwerken. Das zeigte sich schon vor Covid-19 und hat sich seither nochmals verstärkt. Denn in der Pandemie ist das Kontakthalten mit Familie, Freunden und Schulkollegen schwieriger geworden, gewinnt aber gleichzeitig massiv an Bedeutung. Soziale Netzwerke dienen als eine Art digitale Nabelschnur zur Außenwelt und verdienen ihren Namen mehr als je zuvor.

An zweiter Stelle nach dem Kontakthalten rangieren Information bzw. Unterhaltung. Erst dann folgen eigene Postings und Selbstdarstellung. Das virtuelle Teilhabenlassen anderer am eigenen Leben ist damit weniger wichtig geworden.

„Die gezielte Auswahl von Plattformen und ein bewussterer Umgang mit Online-Selbstdarstellung sind Anzeichen einer Entwicklung hin zu einer reiferen Nutzung von Sozialen Netzwerken durch Jugendliche“, beobachtet Matthias Jax, Projektleiter von Saferinternet.at, in Workshops und Gesprächen mit jungen Menschen.

Die veränderten Nutzungsweisen bringen auch Verschiebungen im Ranking der verbreitetsten Internetplattformen österreichischer Jugendlicher mit sich. Saferinternet.at hat die beliebtesten Sozialen Netzwerke der 11- bis 17-Jährigen zum 6. Mal im Rahmen des Jugend-Internet-Monitors erhoben.

Demnach ist WhatsApp mit 98 Prozent der klare Favorit bei Jugendlichen und kratzt bereits an der 100-Prozent-Marke. Es ist die wichtigste Plattform zum Kontakthalten mit Familie, Freunden und Schulkollegen, wird aber während der Pandemie auch für Lerngruppen bzw. zur gegenseitigen Unterstützung bei den Herausforderungen des Homeschoolings verwendet.

Auf dem zweiten Platz landet YouTube (93 Prozent) als Info- und Entertainment-Channel, auf dem dritten Rang liegt Instagram (84 Prozent), das ebenfalls zum Kontakthalten sowie zur Information verwendet wird. Alle drei Netzwerke konnten im Vergleich zum Vorjahr zulegen.

Die Top Fünf vervollständigen die Foto-Sharing-App Snapchat (75 Prozent) und die Video-App TikTok (57 Prozent), die während der Pandemie deutlich wichtiger geworden ist (+15 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr). Mit deutlichem Abstand, aber dennoch erstmals so weit vorne kann sich die Inspirations-Plattform Pinterest platzieren (39 Prozent). Das weltweit größte Soziale Netzwerk Facebook ist bei Österreichs Jugendlichen im Vergleich zum Vorjahr von Platz fünf auf Platz sieben (34 Prozent) zurückgefallen.

Ein besonders hoher Zuwachs um 16 Prozentpunkte auf 33 Prozent (Platz 8) ist bei Discord zu verzeichnen. In den letzten Monaten hat sich Discord von einer Gaming-Plattform hin zu einem vielfältig genutzten digitalen Aufenthaltsraum entwickelt. Der vollständige Jugend-Internet-Monitor findet sich unter www.jugendinternetmonitor.at.

Das erste Soziale Netzwerk scheint prägend für das weitere Online-Verhalten und insbesondere auch für die Art der Selbstdarstellung zu sein. Während, vereinfacht gesagt, in der „Generation Facebook“ (also den heute Erwachsenen) immer noch Spiegel-Selfies mit dem Handy vor dem Gesicht der Renner sind, sind bei den Instagram- und Snapchat-Debütanten Bildbearbeitung generell bzw. die Bearbeitung der Profilfotos wichtig.

Die Optimierung der eigenen Fotos ist beinahe selbstverständlich geworden: Zwei Drittel der Jugendlichen sind der Meinung, dass jedes gepostete Bild bearbeitet wurde, 57 Prozent finden Bildbearbeitung wichtig. 79 Prozent denken, dass Jugendliche sich online prinzipiell besser darstellen. Und dennoch macht auch hier die Dosis das Gift: Es sei „cringe“ (also peinlich), wenn man von anderen mitbekommt, dass sie sehr viel Zeit in die Bildbearbeitung investieren, so die Befragten.

Selbstdarstellung geht allerdings weit über Selfies hinaus: Profilbilder, Namen, persönliche Informationen, Gruppen, Likes und Kommentare, aber auch Playlists – die eigene Inszenierung besteht aus vielen Puzzleteilchen. Klassische Postings am laufenden Band sind hingegen gar nicht mehr so beliebt: Nur rund ein Drittel der Jugendlichen postet regelmäßig Bilder von sich selbst.

Drei von zehn Jugendlichen (29 Prozent) beschäftigen sich regelmäßig mit den Privatsphäre-Einstellungen in Sozialen Netzwerken. Für 35 Prozent sind diese jedoch lediglich bei der erstmaligen Nutzung ein Thema und 14 Prozent haben sich überhaupt noch nie damit auseinandergesetzt. Auch wenn vielen Jugendlichen der Schutz ihrer Privatsphäre ein Anliegen ist und ihr Verhalten bereits mehr Problembewusstsein zeigt, gibt es hier noch Verbesserungspotenzial.

Im Kontext der Privatsphäre ist auch der Trend hin zu zeitlich begrenzten Inhalten („Stories“) zu betrachten. Denn damit ist – zumindest aus Sicht der Jugendlichen – das Risiko deutlich geringer, die Kontrolle über die eigenen Bilder zu verlieren. 38 Prozent haben schon einmal eine Aufnahme gepostet, die sie später als peinlich empfunden haben und 32 Prozent eine, von der sie nicht gewollt hätten, dass die Eltern sie sehen.

Die langjährige Nutzung von Sozialen Netzwerken führt auch dazu, dass Jugendliche im Lauf der Zeit viele Konten ansammeln, auf die sie zum Teil gar nicht mehr zugreifen können. So geben 41 Prozent der Befragten an, dass dies bei zumindest einem Konto der Fall ist. Der Hauptgrund dafür (67 Prozent) ist, dass das mit dem Profil verknüpfte E-Mail-Konto nicht mehr zugänglich ist. Auch die Zwei-Faktor-Authentifizierung wurde bereits für 26 Prozent zur Stolperfalle, weil das mit dem Konto verbundene Endgerät nicht mehr vorhanden war.

„Jugendliche wie Erwachsene sollten sich frühzeitig überlegen, wie sie mit ihrem ‚Digitalen Nachlass‘ umgehen wollen. Die Ergebnisse der Studie verdeutlichen, dass die Auseinandersetzung mit den eigenen Spuren im Internet in Zukunft zusätzlich an Bedeutung gewinnen wird. Wir wollen das Bewusstsein für dieses Thema stärken, bieten dazu unsere Expertise an und setzen uns mit allen Beteiligten für praktische Lösungen ein“, betont ISPA-Generalsekretärin Charlotte Steenbergen.

Auch wenn Jugendliche einen zunehmend „reiferen“ Umgang mit Sozialen Netzwerken pflegen und stärkeres Risiko-Bewusstsein entwickelt haben, sind sie vor negativen Erfahrungen im Internet nicht gefeit. 22 Prozent der Befragten geben an, dass Bilder von ihnen schon einmal gegen ihren Willen geteilt wurden, 17 Prozent waren bereits mit Gerüchten über ihre Person konfrontiert. Immerhin 16 Prozent berichten, dass die eigenen Eltern peinliche Dinge über sie verbreitet haben.

Darüber hinaus stimmen 76 Prozent der Jugendlichen der Aussage zu, dass Fake-Profile sehr verbreitet sind, 49 Prozent meinen, dass viele Jugendliche mit einem gehackten Online-Profil konfrontiert sind. 59 Prozent vertreten die Auffassung, dass Internet-Challenges oft gefährlich sind.

Einen sicheren Umgang mit Sozialen Netzwerken lernen Jugendliche laut 32 Prozent der Befragten vor allem durch Aufklärung und Workshops (zum Beispiel in der Schule), gefolgt von Lernen aus eigenen Fehlern (31 Prozent) sowie den Eltern und Freunden (je 28 Prozent).

„Die wichtige Unterstützung in der Schule fehlt aufgrund der Pandemie derzeit weitgehend. Daher müssen wir gemeinsam sicherstellen, dass der Erwerb von Safer Internet-Kompetenzen in der Schule auch in der aktuellen Situation nicht zu kurz kommt“, sagt Barbara Buchegger, pädagogische Leiterin von Saferinternet.at.

Saferinternet.at unterstützt dabei österreichweit mit Workshops (die auch online angeboten werden unter www.saferinternet.at/online-workshops), Flyern, Quiz und Unterrichtsmaterialien. Ab sofort kann das mit Unterstützung des Bildungsministeriums aktualisierte Handbuch für Lehrende „Selbstdarstellung von Mädchen und Jungs im Internet“ kostenlos bestellt und heruntergeladen werden. Leitfäden zu technischem Kinderschutz sowie Privatsphäre-Einstellungen in Sozialen Netzwerken und der Videoratgeber für Eltern „Frag Barbara!“ runden das Angebot ab.

Alle Angebote und Download- sowie Bestellmöglichkeiten finden sich auf

Detaillierte Informationen zum Safer Internet Day 2021 in Österreich finden sich auf

Share. Facebook Twitter Pinterest Email WhatsApp Copy Link
admin

Ähnliche Beiträge

Erste Bilanz für Handy-Verbot in Australien

Jänner 19, 2026 Medien

Digitale Medien unterm Weihnachtsbaum

Dezember 10, 2024 Medien

Die böse Seite des Internet

Dezember 7, 2024 Medien

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.

Familiii.at
Neueste Beiträge

Sanft zurück zu deiner starken Mitte

Spaß und Sicherheit bei Heimwerkerprojekten

ChatGPT sicher in der Familie nutzen

94 Prozent der Jugendlichen nutzen KI-Chatbots

Bleiben Sie in Kontakt
  • Facebook
  • Instagram
  • YouTube
  • TikTok
Nicht verpassen
Gesund bleiben

Sanft zurück zu deiner starken Mitte

Malu WinklerFeber 10, 20264 Minuten Lesezeit

In der Schwangerschaft durchläuft dein Körper schon erste große Veränderungen. Der Babybauch wächst, dein Hormonhaushalt stellt…

Feber 10, 2026

Spaß und Sicherheit bei Heimwerkerprojekten

Feber 9, 2026

ChatGPT sicher in der Familie nutzen

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!
Familiii.at
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • YouTube

Österreichs erste Multi-Media-Community für Eltern und Kinder mit dem Ziel, den buntesten und anspruchsvollsten Familien-Club in Österreich aufzubauen. familiii dient der Förderung des Miteinanders innerhalb der Familie und dem intensiven Erfahrungsaustausch.

Menü

  • Familienzeit
  • Erwachsen werden
  • Bildung
  • Gesund bleiben
  • Digitale Welt
  • Unsere Zukunft
  • Gut zu wissen

Links

  • ABO
  • E-Paper
  • Gewinnspiele
Partner von familiii

Jetzt zum Newsletter anmelden!

Erhalten Sie die neuesten News von familiii.at rund um Familienleben, Bildung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung und vieles mehr...

Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement!
Einige Felder fehlen oder sind fehlerhaft!

Copyright © 2026 Familiii.at. All rights reserved. Developed by studiopetrov.com & picassa.at

Geben Sie den Suchbegriff oben ein und drücken Sie Enter, um zu suchen. Drücken Sie Esc, um abzubrechen.

Sign In or Register

Welcome Back!

Login below or Register Now.

Lost password?

Register Now!

Already registered? Login.

A password will be e-mailed to you.