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Home » Oma & Opa – ein sicherer Hafen
Golden Generation

Oma & Opa – ein sicherer Hafen

Sonja CernyVon Sonja CernyJuli 1, 20219 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Das Rollenbild der Großeltern hat sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten grundlegend geändert. Heute sind sie Kumpel, Lehrmeister und Vertrauenspersonen, die ihre Enkel bis ins hohe Alter aktiv durchs Leben begleiten.

Von einem alten Schwarz-Weiß-Bild sehen sie mit strengem Blick in unsere Augen, jeder zwei Kinder an der Hand. Hinter ihnen steht ein älteres Paar, ein Mann und eine Frau, mit ähnlich strengem Blick. Das Familienfoto ist mit weiß gewelltem Rand umgeben und zeigt die Eltern unserer Großeltern und deren Eltern.

Wir kennen sie nicht mehr und dennoch wissen wir manches über sie von unseren Großeltern. Jeder von uns hat Vater und Mutter, deren Eltern vaterseitig und mutterseitig unsere Omas und Opas sind. Wir sind die Enkelkinder von 4 Großeltern, zwischen ihnen und uns liegt ein Abstand von zwei Generationen.

Manchmal gibt es auch sogenannte soziale Großeltern, wenn die eigentliche Stammfamilie fehlt und Pflegeeltern ihre Eltern als Oma und Opa ins Leben einbinden. Auch der Begriff Leihoma und Leihopa hat sich bereits etabliert. Wo leibliche Großeltern fehlen oder nicht mehr am Leben sind, werden mitunter Personen als Oma und Opa engagiert, die ihrerseits der Rolle gerne nachkommen möchten und sich in dieser Funktion zur Verfügung stellen. Im Mittelalter lebten selten mehr als zwei Generationen unter einem Dach, Familien wurden spät gegründet und alte Menschen, sofern sie überhaupt alt wurden, galten als nutzlos und unproduktiv, sie waren unangesehene Mitglien der Großeltern nennt man Urgroßeltern, sie sind die dritte Generation einer Person. der der Gesellschaft. Bis zum Ende des 17. Jahrhunderts bezeichnete man die Elterngeneration von Vater und Mutter als Ahnen, erst später entwickelte sich der Begriff „Großeltern“.

Im 18. Jahrhundert wandelte sich das Großmutterbild zu einem einer ewig liebenden, gütigen Mutterfigur, immer mehr wurde sie zum Abbild einer Frau, die nur für die Familie als Kern und Zentrum derselben lebte. Dabei sollte sie nicht finanziell unabhängig, nicht sexuell aktiv oder öffentlich sichtbar sein.

In Landwirtschafts- und Handwerksbetrieben blieben die Frauen (zudem Hausfrauen, Gattinnen und Mütter) jedoch bis ins Alter erwerbstätig, ihre Arbeitskraft wurde gebraucht, ein Lohn reichte zum Leben nicht aus. Es blieb also wenig Zeit zum Großelterndasein. In früheren Großfamilien lebten Eltern und deren Eltern mit zumeist vielen Kindern unter einem Dach, das Leben bestand aus harter Arbeit, vielfach halfen alle mit in einer Landwirtschaft. Auch die Kinder hatten ihre Aufgaben und anders als heute, wuchsen sie in einem Umfeld geprägt von wenig Spaß und Freiheit auf. Mann und Frau heirateten sehr jung und bekamen rasch Kinder. Die Rollenverteilung zwischen Mann und Frau war anders als heute, wo meist beide Elternteile außer Haus berufstätig sind. Die Kindersterblichkeit war hoch und die Menschen wurden auch nicht alt. Zahlreiche Großväter verstarben in den Kriegen. Die Großmutter war quasi als moralische, liebevolle Instanz dazu da, Brauchtum und Tradition an die Enkel weiter zu geben, da sie immer anwesend war, hatte sie natürlich eine nicht unwesentliche Erziehungsfunktion, meist jedoch als die liebevollere von beiden Großelternteilen. Der Opa war in seiner Rolle vielfach der strengere Part von beiden, ein weiser, strenger Lehrmeister, fest in die Erziehung eingebunden.

© iStock Images

Oma & Opa sind fixer Familienteil

Erst als Menschen älter wurden als 60 Jahre, entwickelte sich das Rollenbild der Großeltern in seiner vollen Kraft. Mit steigendem Lebensalter der Menschen und finanzieller Absicherung mittels Pensionen, wandelte sich im Laufe der Zeit das Großelternbild. In Österreich haben 46% aller Kinder unter 15 Jahren noch mindestens einen Großelternteil, 42% der Kinder haben noch alle 4 Großeltern, 29% haben noch 3 Großeltern und 30 % aller Kinder unter 15 Jahren haben sogar mindestens einen Urgroßelternteil. Zwei Drittel der Kinder haben regelmäßig Kontakt zu Oma und Opa, 31 % von ihnen einmal pro Woche. Im Interview mit Isabell Noll, Elementarpädagogin, erzählt diese, dass sie es als besonders schön empfand, von ihrer Großmutter viel erzählt und vorgelesen zu bekommen. So war deren Hauptaufgabe das Berichten aus früheren Zeiten, das Überliefern geschichtlichen Familienhintergrundes

Isabell Noll,
Elementarpädagogin

Oma- und Opa-Sein heute

Großeltern unterscheiden sich heute in ihrem Alter und Geschlecht, mitunter auch in der räumlichen Distanz. Studien zufolge hat ein weiter entfernter Wohnort aber keine zwingend nachteilige Wirkung, da viele Großeltern bis ins hohe Alter mobil sind und auch die medialen Kommunikationsmöglichkeiten vielfältig sind. Studien belegen, dass jüngere Großeltern der Ober- und Mittelschicht mehr Kontakt zu den Enkeln haben, dabei häufiger Großelternpaare. Regelmäßiger Kontakt zu Oma und Opa wirkt sich positiv auf die Sprachentwicklung des Kindes aus, ebenso verbessert dies mitunter die Ernährungssituation. Für beide Seiten sinkt durch eine gute Beziehung das Risiko für Depressionen. In Ländern mit wenig staatlichen Einrichtungen wie Kindergarten und Hort steigt die Betreuungsfunktion und Erziehungsfunktion der Großeltern deutlich. (z.B.: Afrika, karibische Staaten, asiatischer Raum)

Eine besondere Rolle kommt Omas und Opas in Familien alleinerziehender Elternteile oder in Familien mit behinderten Kindern zu. Hier wird in vielen Fällen ein größerer Zeitaufwand an Betreuung und Erziehungsarbeit verzeichnet. Freizeitpartner und guter Freund: Oma und Opa haben heute in der Pension Zeit und finanzielle Möglichkeiten, die es früher nicht gab. Sie können mit den Kindern ins Kino, ins Schwimmbad, auf die Skaterbahn oder in den Park gehen, ja manchmal vielleicht sogar verreisen.

Meistens sind Omas und Opa bis ins hohe Alter körperlich wesentlich gesünder als früher, sodass auch sportliche Aktivitäten mit ihnen vielen Enkelkindern zu Gute kommen. Sie gehen wandern, Schifahren, Schwimmen oder spielen Tennis. Weil Großeltern heutzutage Zeit haben, passieren diese Aktivitäten ohne Stress und ohne Druck. Das ermöglicht den Kindern einen entspannten Umgang und Erholung vom Schulalltag.

© iStock Images

Krisenhelfer in unsicheren Zeiten

Großeltern nehmen im Rahmen der Familie eine wesentliche Rolle als entlastende Personen ein. Sie haben mehr Lebenserfahrung und sind oft imstande, Konflikte innerhalb der Stammfamilie mit dieser zu bearbeiten. Wenn es Probleme gibt, hilft es Kindern, dass Oma und Opa als konstante Wegbegleiter da sein können. Im Falle von Erkrankungen der Kinder oder der Eltern haben sie die Zeit, einzuspringen und zu helfen, sofern sie nicht zu weit weg wohnen. Bei Trennungen und Scheidungen werden Großeltern zu guten Krisenhelfern. Sie können Kinder zur Schule bringen und holen, ihnen bei den Hausaufgaben helfen, bei ihnen sein, wenn ein alleinerziehender Elternteil arbeitet. Natürlich kommt ihnen auch eine unterstützende Aufgabe des verbleibenden Elternteils zu. Manche helfen bei der Hausarbeit mit, andere leisten finanzielle Zuschüsse, um Mamas und Papas zu entlasten. Als Identifikationsfigur helfen sie dem Kind bei der Vermittlung der männlichen oder weiblichen Lebensrolle. Großeltern und Kinder beeinflussen sich gegenseitig positiv. Sie werden gebraucht und sind unentbehrlicher Teil des Sicherheitsnetzes in einer Krisensituation.

In problematischen Familienphasen wie Scheidungen, aber auch in intakten Familiengefügen ist es wichtig, dass Eltern und Großeltern sich einig sind, was die Erziehung angeht. Die Beziehung der Eltern zu den eigenen Eltern sollte positiv geprägt sein, sonst gelangen Kinder in einen Loyalitätskonflikt. Sie kennen sich nicht mehr aus, weil sie sowohl die Eltern als auch die Großeltern lieben. Gibt es zwischen denen immer wieder Streit, womöglich sogar um die Betreuung der Enkel, dann fühlen sich Kinder schuldig an diesen Unstimmigkeiten. Großeltern dürfen ein bisschen verwöhnen und es können in deren Umgebung auch deren Regeln gelten, das erweitert den Horizont der Kinder. Über die wesentlichen Rahmenbedingungen der Erziehung sollte es aber in Absprache weitgehende Einigung geben. Was absolut nicht passieren soll, ist, dass die einen die anderen vor dem Kind schlechtmachen. Das raubt den Kindern jegliches Vertrauen und das Gefühl der Sicherheit.

Oma und Opa sollten sich nicht ungefragt in die Erziehung einmischen oder nachholen wollen, was sie bei den eigenen Kindern versäumt haben.

Isabell Noll

Lehrer, die ihre Lebenserfahrung weitergeben

Oma und Opa sind aus Sicht der Kinder weiser als ihre Eltern. Sie leben schon länger und wissen mehr. Es ist wunderbar, wenn Großeltern von früheren Zeiten erzählen oder bei der Lösung von Problemen helfen. Im Kontext der Gesamtfamilie unterstützen die Großeltern ihre Enkelkinder dabei, sich von den Eltern zu lösen. In der Pubertät zeigen viele Jugendliche weniger Auflehnung gegenüber den Großeltern als gegenüber ihren Eltern. Daher kommt in dieser Zeit den betagten Lehrmeistern eine besondere Bedeutung zu. Vertrauensvolle Gespräche sind oft besser bei Oma und Opa möglich, sie können Geheimnisse bewahren und sind eine Konstante der bedingungslosen Liebe. In vielen Fällen haben Großeltern heutzutage eine höhere Schulbildung als früher. Dadurch können sie tatsächlich beim Lernen helfen und dies passiert dann wesentlich entspannter als bei den Eltern. Durch die Unterweisung älterer Personen entstehen vielfach Ideen der jüngeren Menschen. Kinder sehen in Oma und Opa Verbündete und keine Gegner. Mit viel Liebe, Geduld, Humor und Trost bieten sie Unterstützung für ihre Enkelkinder und tragen somit einen erheblichen Anteil zu einer gesunden Entwicklung der Kleinen bei.

Isabell Noll

Übermittler von Werten und Traditionen

Oma und Opa haben sich in ihrem Leben schon etwas aufgebaut und vieles erreicht. Was sie geschaffen haben, wird meist mit viel Stolz an die Enkel weitergereicht. Das können Besitztümer wie Land, Häuser oder Familienerbstücke (Münzen, Bilder etc.) sein. Ebenso wertvoll sind natürlich auch Gewohnheiten und Rituale einer Familie, die weitergegeben werden. Ob dies gemeinsame Mahlzeiten, Familienfeste, Ausflüge zu bestimmten Zielen oder einfach nur Rezepte sind, bleibt egal, Tradition wird übermittelt und oft von den Kindern weitergeführt. So ist es auch mit den Benimm-Regeln der „alten Schule“.

© iStock Images

Isabell Noll

Was sich Kinder von Oma und Opa wünschen

Kinder wollen, dass ihre Großeltern lange gesund sind und aktiv bleiben. Sie möchten, dass sie viel Zeit haben und lieben es, von Oma und Opa in den Arm genommen zu werden. Dort soll Zeit sein zum Kuscheln, Schmusen, Erzählen und Vorlesen und natürlich zum Spielen. Die emotionale Unterstützung, die so gegeben wird, ist eine unbezahlbare Ergänzung im Leben der Kinder. Schön ist es für Kinder, wenn Oma und Opa großzügig sind und es auch manchmal Geschenke gibt. Wichtig ist vielen Kindern, dass Großeltern ihnen zuhören und sie mit ihnen vertrauensvolle Gespräche führen können. Kinder schätzen die ihnen vielfach entgegengebrachte, uneingeschränkte Akzeptanz und Liebe der Großeltern. Durch eine Auszeit bei Oma und Opa können manche Spannungen bei den Eltern relativiert werden. In der Pubertät erleben Jugendliche einen sicheren Ort bei ihren Großeltern, wo sie sein dürfen wie sie sind und nicht ständig kritisiert werden. Sie wünschen sich keine Ersatzeltern, sondern einfach nur Liebe. So soll bei Oma und Opa ein sicherer Ort voll Geborgenheit, Zeit, Liebe und Vertrauen sein.

Isabell Noll

Verlust und Abschied

Viele Kinder machen mit dem Tod der Großeltern die erste Erfahrung mit Krankheit und Tod. Beides gehört zum Leben und darf von Kindern auch erfahren werden. Ein sensibler Umgang je nach Alter der Kinder ist wichtig, um sie nicht zu traumatisieren.

Fazit: Großeltern halten ihr Wort, die Hand des Enkels und die Familie zusammen. Sie sind für Kinder ein sicherer Hafen.

Anm. Isabell Noll

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Sonja Cerny

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