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Home » Physikalische Medizin bietet hohe Wirkung
Gesund bleiben

Physikalische Medizin bietet hohe Wirkung

Christian NeuholdVon Christian NeuholdDezember 17, 2017Aktualisiert:März 7, 20264 Minuten Lesezeit
© Pixabay
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Physikalische Medizin kombiniert hohe Wirkung mit geringsten Nebenwirkungen, bei kompetentem Einsatz individueller Behandlungsansätze werden in mindestens 90 Prozent der Fälle die Therapieziele der Patienten erreicht. Die konsequente Anwendung erspart Operationen, verkürzt Krankenhausaufenthalte und reduziert Folgekosten.

Studie: Sechs von zehn Teilnehmern benötigen keine Medikamente mehr

Dass vorrangig, wie auch in den Leitlinien des American College of Physicians (ACP) empfohlen, nicht auf nichtmedikamentöse Behandlungen gesetzt wird, mache die Therapien nicht weniger wirksam, sagten Vertreter der „Österreichischen GEsellschaft für Physikalische medizin und Rehabilitation“ in einem Pressegespräch. Wie zum Beispiel eine Beobachtungsstudie der MedUni Wien zeigt, sorgen bei Patienten mit muskuloskelettalen Beschwerden bereits zehn Sitzungen dafür, dass die Schmerzen abnehmen und die Beweglichkeit zunimmt. Parallel dazu steigt das Wohlbefinden. Insbesondere kommt es zu keinen zentralnervösen Störungen wie Übelkeit, Konzentrationsschwächen, Einschränkung der Fahrtüchtigkeit, etc.Univ.-Prof. Dr. Richard Crevenna, leiter der Univ.-Klinik für Physikalische Medizin, Rehabilitation und Arbeitsmedizin der MedUni Wien: „Damit sind physikalische Anwendungen auch für schwerstkranke und multimorbide Patienten geeignet. Ebenso lassen sich geriatrische Patienten, Schwangere, Kinder- und Jugendliche sowie Patienten mit Allergien im Zusammenhang mit Schmerzmedikamenten gut behandeln.“

 „Physikalische Medizin erfordert sehr individuelle Therapieansätze.“

Behandlungsziele und die individuelle Verträglichkeit von physikalmedizinischen Therapien sind sehr unterschiedlich. „Es geht darum, aus den vielschichtigen Therapieangeboten der Physikalischen Medizin ein jeweils individuelles Maßnahmenpaket zusammenstellen, das Patienten eine nach ihren Wünschen und Möglichkeiten definierte Teilnahme am Leben ermöglicht“, so Prim. Dr. Christian Wiederer (Ärztlicher Direktor Klinikum am Kurpark Baden für Orthopädie und Rheumatologie; Ärztlicher Leiter DAS KURHAUS Bad Gleichenberg; Juniorpräsident der ÖGPMR). „Nur ein multimodales und vielschichtiges Behandlungsregime – angefangen von der Heilmassage, über Physio-, Thermo-, Elektro- oder Ergotherapie, in manchen Fällen bis hin zu unterstützenden psychotherapeutischen Verfahren – kann sicherstellen, dass möglichst vielen Patienten der Wiedereinstieg in ein aktives und selbstbestimmtes Leben ermöglicht wird. Dabei ist es wichtig, keine Luftschlösser zu bauen, sondern gemeinsam mit den Betroffenen realistische Therapieziele zu erarbeiten.“

Dass dies immer öfter gelingt, ist auch einer Vielzahl an neuen Methoden zu verdanken. So ermöglicht es die erst seit wenigen Jahren etablierte Faszientherapie besser, bestimmte Läsionen in den Gewebestrukturen zu optimieren und die Beweglichkeit schneller wieder herstellen zu können. Bei einer Faszientherapie werden Teile des Bindegewebes wieder mobilisiert, die Muskelfasern, Muskelbündeln und die Organe umschließen. Ähnliches gilt für die Stoßwellentherapie, bei der Schallwellen zur Behandlung von Kalkdepots im Sehnenbereich oder zur Arthrose-Behandlung eingesetzt werden. Prim. Wiederer: „Heute gelingt es uns in mindestens 90 Prozent der Fälle, die individuellen Therapieziele unser Patientinnen und Patienten zu erreichen.“

„Jeder Euro für die Physikalische Medizin spart zwei Euro an Folgekosten.“

„Wir sehen uns heute in der Physikalischen Medizin und Rehabilitation mit einem stetig wachsenden Bedarf konfrontiert“, so  Dr. Friedrich Hartl (Obmann der Bundesfachgruppe Physikalische Medizin und Allgemeine Rehabilitation der Österreichischen Ärztekammer). Zum einen werden die Menschen immer älter, wodurch die Zahl der Abnützungsbeschwerden und Degenerationserkrankungen steigt. Zum anderen sorgen die Fortschritte in der modernen Medizin dafür, dass immer mehr Menschen schwere Krankheiten überleben, in der Folge aber Nachbehandlungen und Rehabilitation brauchen. Und nicht zuletzt suchen immer mehr Betroffene nach nebenwirkungsarmen Alternativen zur medikamentösen Schmerztherapie.

„Wie in den meisten anderen Fächern gibt es trotz des wachsenden Bedarfs im gesamten PMR-Bereich eine eklatante Unterversorgung, selbst an der Spitze der Versorgungspyramide“, so Hartl. „Das führt zwangsläufig dazu, dass notwendige Therapiemaßnahmen zum Teil unterbleiben. Dem sollte die Gesundheitspolitik insgesamt so schnell wie möglich entgegenwirken.“

Dass sich jede Investition in den Ausbau der physikalmedizinischen Versorgung auch gesamt gesehen rechnen würde, liegt auf der Hand. Rechtzeitig angewandt, sorgt die physikalische Kombinationsbehandlung dafür, dass der übliche Teufelskreis „Schmerz – Vermeidungshaltung – noch mehr Schmerz“ rechtzeitig durchbrochen werden kann. „Das ist ein preiswerter, effektiver und schonender Weg, Chronifizierungen, Krankenstände, weitere Krankenhausaufenthalte, Invalidität und Arbeitsunfähigkeiten zu vermeiden“, sagt Dr. Hartl. „Alleine bei den Krankenstandkosten im Bereich Stütz- und Bewegungsapparat, die 2013 rund 2,13 Milliarden Euro ausgemacht haben, können durch die adäquate physikalische Kombinationsbehandlung mehr als 23 Prozent, also zirka bis zu 500 Millionen, eingespart werden. Grob geschätzt erspart ein für PMR ausgegebener Euro allein bei diesem Kostenfaktor zwei Euro an Folgekosten.“

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