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Home » Die beliebtesten Übungen für einen gesunden Rücken
Gesund bleiben

Die beliebtesten Übungen für einen gesunden Rücken

Helene TumaVon Helene TumaJuni 5, 2018Aktualisiert:März 7, 20269 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Das Motto „Wer rastet, der rostet“ gilt vor allem, wenn es um Rückenleiden geht. Zur Vorbeugung und Behandlung ist Bewegung ein Muss.

In Österreich leiden 60 Prozent der Menschen an Rückenbeschwerden. Rückenleiden sind also zur Volkskrankheit geworden. Der Leidensweg vieler beginnt oft schon im Kindesalter. Ursache ist fast immer mangelnde Bewegung. Stundenlanges Sitzen vor dem PC und die ungesunde, vornüber gebeugte Körperhaltung am Schreibtisch sind Gift für die Wirbelsäule. Bewegung als Ausgleich ist vor allem für Kinder ein Muss, denn Muskeln, die nicht regelmäßig beansprucht werden, wachsen nicht mit und bleiben leistungsgemindert.

Für eine normale Haltung hat aber die Entwicklung der Rücken- und Bauchmuskulatur eine entscheidende Bedeutung. Die Wirbelsäule besteht aus 33 Wirbeln, 23 Bandscheiben und zahlreichen Bändern. Betrachtet man sie von der Seite, bildet die normale Wirbelsäule eine S-Form. Von hinten betrachtet ist sie gerade und senkrecht. Alle Abweichungen von der normalen Körperhaltung, die über längere Zeit bestehen, werden als Haltungsschwäche bezeichnet. Diese zu erkennen, ist oft schwierig, da sie zu Anfang meist keine Beschwerden, etwa Schmerzen, verursachen. Um bei einem Kind oder Jugendlichen eine sogenannte Haltungsschwäche herauszufinden, gibt es den Haltungstest nach Matthiass.

Dieser Test ist ganz einfach durchzuführen: Man lässt das Kind mit nach vorne gestreckten Armen aufrecht stehen; dieser aufrechte Stand muss mindestens 30 Sekunden aktiv eingenommen werden. Die Abweichungen von der normalen Haltung können verschieden sein. Wenn es im Verlauf dieser 30 Sekunden zu einem Absinken der Arme mit Abgleiten des Schultergürtels nach vorne kommt beziehungsweise zu einer Vertiefung der Lendenlordose (Vorwärtskrümmung der Wirbelsäule), zu einem Abklappen des Oberkörpers nach hinten und einer Verdrehung des Beckens nach vorne, so ist dies Ausdruck einer muskulären Leistungsinsuffizienz und als Haltungsschwäche zu bezeichnen.

Ohne Bewegung geht es nicht

Die häufigsten Haltungsfehler sind das Hohlkreuz und der Rundrücken, die sich meist durch Fehlbelastungen, etwa durch eine zu schwere Schultasche und eine falsche Körperhaltung am Schreibtisch und – in letzter Zeit – das ständige Starren auf das Smartphone, entwickeln. Da sich langes Sitzen in der Schule nicht vermeiden lässt, sollte zumindest die Position regelmäßig verändert werden, und in der Pause sollte das Kind aufstehen, um den Rücken zu entlasten. Beim Lernen zu Hause ist ein richtig eingestellter Schreibtisch hilfreich.

Das Wichtigste ist und bleibt jedoch Bewegung. Kinder sollten sich täglich mindestens eine Stunde bewegen. Fahrradfahren und Schwimmen sind als Sportarten bestens geeignet, denn sie stärken Ausdauer und Kraft. Auch die Anschaffung eines Trampolins kann erwogen werden. Ein Trampolin hilft beim Abbau von Stress, regt den Kreislauf an, trainiert verschiedene Muskelgruppen und fördert den Gleichgewichtssinn. Auch Turnübungen und Gymnastik stärken die Bauch- und Rückmuskeln und sind so zur Vorbeugung ideal.

© Shutterstock

Hohlkreuz

„Der Stockerlhintern“. Das Hohlkreuz ist die häufigste Fehlhaltung. Hier kippt das Becken nach vorne, wodurch eine starke Krümmung in der Lendenwirbelsäule entsteht. Zu erkennen
ist das Hohlkreuz am vorgewölbten Bauch und am herausstehenden Gesäß. Durch die einseitige Belastung der Wirbelkörper können Abnutzungserscheinungen, Schmerzen und eingeschränkte Beweglichkeit entstehen. Eine häufige Ursache ist Übergewicht.
Therapie: ausreichend Bewegung, Stärkung spezieller Muskelgruppen

Flachrücken

„Der Stock im Rücken“. Anders als bei Hohlrücken oder Rundrücken ist bei einem Flachrücken optisch kein Makel festzustellen. Kennzeichen des Flachrückens ist ein geradliniger Verlauf der Wirbelsäule vom Halswirbel über den Brustwirbel und den Lendenwirbel bis zum Becken. Es fehlt also die natürliche S-Form der Wirbelsäule, die für eine Federung/Dämpfung und gleichmäßige Verteilung der Kräfte sorgt.
Therapie: Krankengymnastik, Balance- und Gleichgewichtsübungen

Rundrücken

„Der Buckel“. Beim Rundrücken wandern die Schultern nach vorne und die Oberarme drehen sich nach innen. Als Folgeerscheinung kann sich ein Hohlkreuz in der Lendenwirbelsäule entwickeln, um den Rundrücken im Bereich der Brustwirbelsäule auszugleichen. Eine neue Form ist der sogenannte „Smartphonehöcker“, der durch die falsche Haltung beim langen Starren auf das Smartphone und die damit verbundene Belastung entsteht.
Therapie: Aufbau der Muskeln durch Physiotherapie, regelmäßiger Sport

Die beliebtesten Übungen für einen gesunden Rücken

So funktioniert es: Bei dieser Übung ist dein Gleichgewichtssinn gefordert! Drück mit beiden Händen den Gymnastikball auf den Boden (am besten auf einer Matte). Dann stützt du ein Knie auf dem Ball ab. Setz nun das zweite Knie neben dem ersten ab und versuche, die Balance zu halten. Perfekt für kleine Akrobaten! Dauer: zirka zehn Sekunden Das wird gestärkt: Die Übung fördert dein Gleichgewicht und stärkt darüber hinaus die Rückenmuskulatur.
So funktioniert es: Leg dich auf den Rücken und mach dich ganz lang, indem du beide Beine und die Arme über den Kopf nach hinten ausstreckst. Dauer: Roll dich in dieser Position vier Mal um deine eigene Achse und dann wieder zurück Das wird gestärkt: Diese Übung fördert deine Beweglichkeit, stärkt die Rücken- und Pomuskulatur und bringt außerdem eine Menge Spaß.
So funktioniert es: Mit dieser Übung kannst du mal so richtig Dampf ablassen. Leg dich auf den Rücken, strecke alle viere in die Luft und strample, was das Zeug hält. Wichtig: Dabei soll kein Hohlkreuz entstehen, der untere Rücken muss bei der Übung fest aufliegen. Dauer: 30 Sekunden Das wird gestärkt: Diese Übung trainiert nicht nur deine Bauchmuskeln, sondern macht auch gute Laune.
So funktioniert es: Leg dich mit dem Bauch auf den Gymnastikball und stütze anfangs noch Hände und Füße am Boden ab. Nun löse die Füße vom Boden und rolle vorsichtig nach vorne, bis erst die Ober- und dann die Unterschenkel komplett auf dem Ball liegen. Jetzt zieh deine Knie so weit wie möglich an und dabei den Ball in Richtung deines Kopfes. Anschließend rollst du wieder zurück, bis deine Füße wieder den Boden berühren. Dauer: Wiederhol die Übung acht bis zehn Mal und achte darauf, deinen Rücken dabei immer gerade zu halten. Das wird gestärkt: Die Übung kräftigt die Po- und Rückenmuskulatur sowie die Arme.
So funktioniert es: Leg dich mit dem Bauch auf den Gymnastikball und stütze anfangs noch Hände und Füße am Boden ab. Nun löse die Füße vom Boden und rolle vorsichtig nach vorne, bis erst die Ober- und dann die Unterschenkel komplett auf dem Ball liegen. Jetzt zieh deine Knie so weit wie möglich an und dabei den Ball in Richtung deines Kopfes. Anschließend rollst du wieder zurück, bis deine Füße wieder den Boden berühren. Dauer: Wiederhol die Übung acht bis zehn Mal und achte darauf, deinen Rücken dabei immer gerade zu halten. Das wird gestärkt: Die Übung kräftigt die Po- und Rückenmuskulatur sowie die Arme.
So funktioniert es: Leg dich mit dem Bauch auf den Gymnastikball und stütze anfangs noch Hände und Füße am Boden ab. Nun löse die Füße vom Boden und rolle vorsichtig nach vorne, bis erst die Ober- und dann die Unterschenkel komplett auf dem Ball liegen. Jetzt zieh deine Knie so weit wie möglich an und dabei den Ball in Richtung deines Kopfes. Anschließend rollst du wieder zurück, bis deine Füße wieder den Boden berühren. Dauer: Wiederhol die Übung acht bis zehn Mal und achte darauf, deinen Rücken dabei immer gerade zu halten. Das wird gestärkt: Die Übung kräftigt die Po- und Rückenmuskulatur sowie die Arme.
So funktioniert es: Leg dich auf den Rücken. Die Arme liegen links und rechts von dir auf dem Boden, und die Handflächen zeigen nach unten. Leg deine Fersen ganz oben auf den Gymnastikball und heb den Rücken so an, dass Beine und Oberkörper eine gerade Linie bilden. Nun zieh die Beine an und roll den Ball zu dir. Streck jetzt ein Bein aus. Halte die Postion zehn Sekunden. Dauer: Wiederhole die Übung acht Mal. Das wird gestärkt: Hierbei werden Rücken-, Bauchund Pomuskulatur trainiert.
So funktioniert es: Leg dich auf den Rücken. Die Arme liegen links und rechts von dir auf dem Boden, und die Handflächen zeigen nach unten. Leg deine Fersen ganz oben auf den Gymnastikball und heb den Rücken so an, dass Beine und Oberkörper eine gerade Linie bilden. Nun zieh die Beine an und roll den Ball zu dir. Streck jetzt ein Bein aus. Halte die Postion zehn Sekunden. Dauer: Wiederhole die Übung acht Mal. Das wird gestärkt: Hierbei werden Rücken-, Bauchund Pomuskulatur trainiert.
So funktioniert es: Knie dich aufrecht auf den Boden (am besten auf einer Gymnastikmatte oder einer weichen Unterlage) und nimm die Hände hoch über den Kopf. Dann abwechselnd nach links und rechts absitzen, bis der Po den Boden berührt. Wichtig: Versuche hierbei, die Balance zu halten! Dauer: Wiederhole die Übung fünf Mal rechts und fünf Mal links. Das wird gestärkt: Hierbei werden Rücken-, Bauch- und Pomuskulatur trainiert.
So funktioniert es: Knie dich aufrecht auf den Boden (am besten auf einer Gymnastikmatte oder einer weichen Unterlage) und nimm die Hände hoch über den Kopf. Dann abwechselnd nach links und rechts absitzen, bis der Po den Boden berührt. Wichtig: Versuche hierbei, die Balance zu halten! Dauer: Wiederhole die Übung fünf Mal rechts und fünf Mal links. Das wird gestärkt: Hierbei werden Rücken-, Bauch- und Pomuskulatur trainiert.
So funktioniert es: Knie dich aufrecht auf den Boden (am besten auf einer Gymnastikmatte oder einer weichen Unterlage) und nimm die Hände hoch über den Kopf. Dann abwechselnd nach links und rechts absitzen, bis der Po den Boden berührt. Wichtig: Versuche hierbei, die Balance zu halten! Dauer: Wiederhole die Übung fünf Mal rechts und fünf Mal links. Das wird gestärkt: Hierbei werden Rücken-, Bauch- und Pomuskulatur trainiert.

Eine Abklärung beim Arzt ist notwendig

Die Aufgabe von uns Kinderorthopädinnen und -orthopäden ist es vor allem, harmlose Fehlhaltungen von ernsteren Problemen zu unterscheiden. Das gelingt bereits durch eine genaue Untersuchung und fallweise mit einem Röntgenbild. Bei der Wirbelsäule sind hier Krankheitsbilder wie die Skoliose (Seitabweichung und Verdrehung der Wirbelsäule) oder die Scheuermann-Krankheit (Extremform des Rundrückens durch Keilform der Wirbelkörper) zu nennen. Unterschiedlich lange Beine können ebenfalls eine Schiefstellung des Beckens und damit eine Fehlhaltung im Wirbelsäulenbereich verursachen.
Aber auch starke Schmerzen und Muskelverspannungen, die unterschiedlichste Ursachen haben können, gehen mit einer Schiefhaltung bzw. Schonhaltung der Wirbelsäule einher. Nicht zuletzt können auch Muskelschwächen im Rahmen neurologischer Erkrankungen die Ursache für Fehlhaltungen sein. Somit ist eine kinderorthopädische Abklärung immer sinnvoll, wenn der Eindruck eines Haltungsfehlers vorliegt.

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Helene Tuma

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