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Home » Mein Kind ist hochsensibel
Gesund bleiben

Mein Kind ist hochsensibel

Sabine StandenatVon Sabine StandenatNovember 8, 2018Aktualisiert:März 6, 20263 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Ihr Kind fühlt ständig, viel und intensiv – auch das, was andere empfinden. Es ist schnell überfordert, weil sein Wahrnehmungssystem für alle Reize der Umgebung immer offen ist. Es ist keine schwächliche Mimose oder Heulsuse. Ihr Kind ist hochsensibel.

Sie wundern sich darüber, dass Ihr Kind so extrem empfindsam ist? Sie sind erstaunt über seine heftigen Gefühlsausbrüche, deren Anlass Sie nicht wirklich verstehen können? Es beunruhigt sie, dass es nicht so belastbar ist wie andere und viele Pausen und Rückzugsmöglichkeiten benötigt? Gleichzeitig stellen Sie fest, dass Ihr Kind sehr einfühlsam ist, gut beobachten kann und viel nachdenkt?

Jetzt gibt es eine Antwort auf Ihre Fragen: Ihr Kind wurde mit dem Wesenszug der Hochsensibilität geboren. Dieser Ausdruck stammt von der amerikanischen Psychologin Elaine Aron, die aufgrund langjähriger Forschungsarbeit bestimmte Menschen als „hochsensible Personen“ bezeichnete. Das war erst 1996, und so ist das Wissen darum noch relativ jung.

Was bedeutet Hochsensibilität genau?

Hochsensible Kinder sind von Geburt an mit einem zarten Nervensystem ausgestattet. Nachdem sie kaum Filter haben, Reize wegzuschalten, nehmen sie Sinneseindrücke viel intensiver wahr als andere. Es gibt kaum etwas, das an ihnen abprallt. Sie nehmen auch viel mehr Details wahr als ihre Mitmenschen. Es ist also verständlich, dass ihnen die Menge an Information wie die Stimmung von anderen, Gerüche, Geräusche, Hitze, Kälte oder eine unruhige Umgebung schnell zu viel wird. Es kommt dann zu einer Reizüberflutung, durch die sie sich gestresst, erschöpft oder angespannt fühlen. Auch Kopfschmerzen, Bauchweh, Übelkeit oder Schlafprobleme können Warnsignale für eine Überforderung sein. Immerhin 20 Prozent der Kinder und Erwachsenen weisen dieses Wesensmerkmal auf, wobei Art und Ausprägung unterschiedlich sein können.

„Hochsensibilität ist keine Krankheit!“

Daniela Pisak

Was macht ein hochsensibles Kind stark?

Ein Kind mit diesem hohen Maß an Sensibilität ist sehr selbstkritisch, will es allen recht machen und keinen Fehler begehen. Umso wichtiger ist es, dass Eltern und Bezugspersonen ihm das Gefühl geben, dass es um seiner selbst willen geliebt wird, auch wenn es „anders“ ist. Diese Akzeptanz ermöglicht es erst, dass das Kind sich selbst ernst nimmt und lernt, mit der Hochsensibilität umzugehen. Sagen Sie also nie: „Sei nicht so angerührt“ oder „Stell dich doch nicht so an“, wenn sich die erhöhte Sensibilität zeigt. Von klein auf werden hochsensible Kinder ermahnt, sich anzupassen und in erwünschter Weise zu verhalten. Doch Anpassung ist für eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung keine Lösung. Gerade für Hochsensible ist es enorm wichtig, dass Sie als Eltern die besonderen Eigenschaften Ihres Kindes, sein individuelles Tempo in vielen Dingen und die Angst vor Veränderungen respektieren. So mitfühlend, tröstend und freundlich Ihr Kind mit anderen umgeht, so lieblos behandelt es oft sich selbst. Geben Sie daher Ihrem Kind ein Beispiel dafür, dass die beste Ausgangsposition für ein Leben in dieser Welt die Tatsache ist, sich selbst der beste Freund zu sein. Dann wird es mit gestärktem Selbstvertrauen seinem ganz besonderen Weg folgen.

„Andere Kinder lachen mich manchmal aus.“
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Sabine Standenat

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