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Home » Ein Fall für den Notarzt
Gesund bleiben

Ein Fall für den Notarzt

Heike KossdorffVon Heike KossdorffDezember 8, 2018Aktualisiert:März 6, 20265 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Atemnot, Krampfanfälle oder Unfälle – manchmal reicht es nicht, auf die nächste Ordination zu warten. Wann Eltern die Rettung rufen sollten und wie sie Erste Hilfe leisten können.

Es ist mitten in der Nacht, als der Vierjährige plötzlich bellend zu husten beginnt, keine Luft zu bekommen scheint und Panik im Blick hat. Intuitiv trägt ihn die Mutter zum Fenster und lässt ihn frische, klare Luft einatmen, aber sein Zustand verbessert sich nicht. Was tun? Ein klassischer Fall für den Notarzt, meint Familienärztin Kerstin Schallaböck, die auf Erste Hilfe spezialisiert ist. „Eine solche akute Kehlkopfentzündung präsentiert sich wie Atemnot und erweist sich als äußert dramatisch. Hilft die frische Luft nicht, braucht man Kortison, und das hat meist niemand zu Hause“. Noch dazu tritt diese Erkrankung vor allem mitten in der Nacht auf.

So erreicht man den Notarzt

Entgegen der Meinung vieler erreicht man den Notarzt nicht über den Ärztenotdienst, sondern über die Rettung. „Bei einem Notfall immer 144 wählen – Erste Hilfe beginnt mit diesem Rettungsruf“, betont die Medizinerin. Man muss sich auch keine Sorgen machen, dass man in der Aufregung vergisst, wichtige Informationen weiterzugeben. Schallaböck: „Das ist ein Rettungsleitsystem, man wird ganz klar durchgeführt.“ Wann aber ist der Anruf bei der Rettung tatsächlich nötig, und wann reicht doch der Weg in die Ambulanz? „Meistens wird der Notarzt bei Unfällen gerufen“, weiß der Erste-Hilfe-Profi. „Bei Stürzen auf den Kopf,bei Bewusstseinseintrübung nach einem Sturz oder wenn eine blutende Wunde am Kopf ist, bei der kein Pflaster reicht, sollte ganz klar die Rettung gerufen werden.“

Von Verbrennungen bis Atemnot

Ein weiterer Anlass: Verbrennungen, die über etwas gerötete Haut hinausgehen. Schallaböck: „Solche Verbrennungen muss man unbedingt sofort einem Arzt zeigen. Erstens besteht große Infektionsgefahr, und außerdem lässt sich die betroffene Körperoberfläche von Kindern nicht gut abschätzen.“ Bei Krankheiten ist etwa die bereits erwähnte Kehlkopfentzündung ein klassischer Fall für die Rettung, ebenso ein erster Asthmaanfall, der mit akuter Sauerstoffnot einhergeht. „Die betroffenen Kinder bekommen riesengroße Augen, aus denen die Angst spricht – hier ebenfalls den Notarzt rufen.“ Auch bei einem ersten Fieberkrampf wird meist 144 gewählt. „Dieser ist zwar nicht gefährlich, aber beeindruckend, wenn es das erste Mal passiert“, weiß die Familienärztin. Ihr Tipp: „Sobald man überfordert ist und Angst hat, kann man anrufen.“

Erste Hilfe: wann und wie?

Ein besonderes Schreckensszenario für Eltern ist ein bewusstloses Kind. Wie reagiert man in einem solchen Fall richtig? „Erste Hilfe beginnt immer damit, einen Notruf abzusetzen“, erklärt Medizinerin Kerstin Schallaböck. „Wenn möglich, sollte man auch Leute herbeirufen. Zu zweit oder mehreren kann man effektiver erste Hilfe leisten, mit Glück ist sogar medizinisches Fachpersonal in der Nähe.“ Häufigste Ursache für Bewusstlosigkeit bei Kindern ist ein Problem mit der Atmung – oft durch Verschlucken von Nüssen & Co. Man sollte die Kinder ansprechen, wenn sie nicht reagieren, ihren Puls fühlen und die Atemwege überprüfen. Schallaböck: „Dafür den Kopf leicht überstrecken, einmal mit dem Finger im Kreis im Mund herumfahren.“ Danach kann man das Heimlich- Manöver anwenden – also das Kind über den Schoß legen und zwischen die Schulterblätter klopfen. Funktioniert das nicht, die Rettung rufen. Bis der Notarzt eintrifft, ist es am wichtigsten, sein Kind zu beruhigen. Um für den Fall des Falles gerüstet zu sein, empfiehlt sich ein Kurs für Erste Hilfe bei Kindern. Kerstin Schallaböck: „So ein Kurs ist wie eine Vorsorgeuntersuchung – essenziell, um Gesundheit zu bewahren!“

Häufige Notfälle bei Kindern

Die Hauptursachen von Kindernotfällen sind sämtliche Unfälle wie Ertrinken, Verschlucken von Gegenständen, Verkehrsunfälle, Haushaltsunfälle, plötzliche schwere Erkrankungen wie etwa schwere Infektionen, Hitzschlag und Allergien sowie Vergiftungen.

Pseudokrupp & Fieberkrämpfe
Typischerweise beginnen die Probleme beim Pseudokrupp meist in der Nacht. Die Kinder wachen mit bellendem Husten auf und ringen oft nach Luft. Alarmzeichen sind Störungen der Ansprechbarkeit oder Bläue der Haut. Bei einem starken Anfall sollte man den Notarzt rufen. Das gleiche gilt bei Fieberkrämpfen – vor allem beim ersten Mal. Oft hält das Kind den Atem an und zuckt am ganzen Körper. Die Temperatur steigt schnellauf über 39 Grad.

Stürze auf den Kopf
Vorsicht bei einem Sturz auf den Kopf, weil es hier zu inneren Blutungen kommen könnte. Ein apathisches, bewusstloses oder stark blutendes Kind braucht einen Notarzt.

Verbrennungen
Verbrühungen und Verbrennungen sind häufige Unfälle bei Kindern. Bei Verbrennungen zweiten Grades – wenn sich das Kind etwa mit heißem Wasser verbrüht – bilden sich Brandblasen. In diesem und schlimmeren Fällen die Rettung rufen.

So funktioniert Beatmen und Herzmassage bei Kinder

Ein Atemstillstand ist bei einem Kind ein dramatisches Ereignis.

Zuerst beatmen
Ein Herz-Kreislauf-Stillstand ist bei Kindern meist die Folge eines Problems mit der Atmung (z. B. Verschlucken von Gegenständen). Deshalb beginnt man mit der Atemspende. Beim Erwachsenen hingegen mit der Herzdruckmassage.

Der richtige Wechsel
Zu Beginn das Kind sofort 5 x beatmen, danach 30 x den Brustkorb massieren. In Folge immer abwechselnd 2 x beatmen und dann wieder 30 x Herzmassage durchführen, bis professionelle Hilfe eintrifft. Der Druckpunkt liegt in der Mitte des Brustkorbes. Die Eindrücktiefe soll bei der Herzdruckmassage etwa ein Drittel der Brustkorbtiefe betragen.

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Heike Kossdorff

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