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Home » 9 Tipps für richtiges Trösten
Erwachsen werden

9 Tipps für richtiges Trösten

Sabine StandenatVon Sabine StandenatMärz 2, 2019Aktualisiert:März 6, 20262 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Viele Eltern lassen ihr Kind in seinem Schmerz allein, weil sie nicht wissen, wie Trösten „geht“. Wir haben einige Tipps.

1. Bleiben Sie, so gut es geht, ruhig
Wenn Ihr Kind sich verletzt, gehen Sie sofort zu ihm. Fragen Sie als erstes „Kann ich dir helfen“? Wenn das Kind sieht, dass die Mama oder der Papa entspannt bleiben, beruhigt es sich auch schneller.

2. Blasen Sie auf die Wunde,
wenn Ihr Kind sich weh getan hat. Diese Zuwendung und Aufmerksamkeit sorgen für Beruhigung und Linderung der Schmerzen.

3. Wiegen und Singen
Wenn Ihr Kind körperlichen oder psychischen Schmerz leidet, nehmen Sie es in den Arm, wiegen es und singen eventuell ein Lied.

4. Lassen Sie Ihr Kind sich ausweinen
Manchmal braucht es Zeit, sich einen Schmerz von der Seele zu weinen – am Besten in den Armen von Mama oder Papa.

5. Lenken Sie Ihr Kind liebevoll ab
Das wirkt besonders gut bei Kleinkindern: „Oh, schau mal, was der Papa da gerade macht!“ Das kann kleinere Schmerzen vergessen lassen.

6. Verarzten Sie auch das Schmusetier oder die Puppe
Der Lieblingsgefährte ist meist immer dabei. So kann es sehr hilfreich sein, ihn auch zu behandeln, wenn das Kind krank ist oder sich weh getan hat – Verband, Fieberthermometer, kleine Flasche mit Medizin.

7. Lassen Sie Ihr Kind seine Wut ausdrücken
Es hat sich am Tisch angeschlagen? Dann darf es ruhig den „bösen, blöden Tisch“ beschimpfen. Akzeptieren Sie in diesem Fall auch Schimpfworte.

8. Im Notfall gibt es auch eine süße Lieblingsspeise
Wenn etwas im Krankenhaus genäht werden musste oder das Kind besonders tapfer war.

9. Absolute No-Gos
1. Sätze wie: „Das kann doch gar nicht so weh tun!“, „Deswegen weinst du!“, „Was sollen denn die Leute denken, wenn du dich so aufführst?“, „Wenn du so weinst, hast du ein ganz hässliches Gesicht“, „Wenn du heiratest, ist es wieder gut“
2. Nichtbeachtung des psychischen oder körperlichen Schmerzes des Kindes – das ist grausam!

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Sabine Standenat

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