Für diesen Sommer werden laut Experten bis zu einer Billion Gelsen erwartet. Mag. Katharina Krebs von Multikraft weiß wie man sich auf natürliche Art und Weise gegen die kleinen Plagegeister wappnen kann.
Die lauen Abende eignen sich nun perfekt dazu draußen zu sitzen, sich bis in die Nacht hinein noch ein erfrischendes Bad im Pool oder See zu gönnen oder spazieren zu gehen. Leider bekommen wir dabei zurzeit auch oft Besuch von ungebetenen Gästen: Gelsen.
Am besten verwendet man ökologische Produkte oder schützt sich physisch vor Gelsen. Das ist nicht nur effektiv, sondern auch haut- und umweltschonend.
Mag. Katharina Krebs, Multikraft-Expertin
Berglavendelöl hilft
Katharina Krebs rät zum Auftragen von Berglavendelöl auf die Haut: Entweder das Öl unverdünnt auf die Haut tupfen oder in einer Violettglasflasche mit Wasser vermischen und den Mix auf die Haut sprühen.
Gelsen mögen den Geruch von Lavendelöl nicht und bleiben fern.
Auch in den Innenräumen setzt die Expertin auf Berglavendelöl: Dafür das Öl in einen speziellen Zerstäuber füllen und diesen in den Schlafräumen positionieren. Der Duft vertreibt nicht nur die stechenden Plagegeister, sondern lässt uns auch gut schlafen, da Lavendel eine beruhigende Wirkung hat.
Berglavendelöl gibt es z.B. von Bioemsan.
Helle Kleidung tragen
Da Gelsen von dunkler Kleidung angezogen werden, rät Katharina Krebs im Sommer zu heller Kleidung. Helle, weite, lockere Kleidung ist jetzt perfekt – besonders auch für Babys und Kinder. Hier rät die Expertin zusätzlich zu langer Kleidung als Schutz vor den pieksenden Insekten.
Gelsen mögen diese Düfte nicht
Neben dem Lavendel können Gelsen auch Tomaten, Pfefferminze und Melisse nicht leiden. Man ist also gut beraten, wenn man diese Pflanzen im Garten oder in einem Topf in der Wohnung oder im Haus stehen hat.
Tipp: Diese Kräuter und Pflanzen auf den Speiseplan setzen – das hilft gegen Gelsen und ist außerdem gut für die Gesundheit!
