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Home » Wie zeitgemäß ist Milch?!
Gesund bleiben

Wie zeitgemäß ist Milch?!

Gerit FischerVon Gerit FischerJuli 23, 2020Aktualisiert:März 5, 20264 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Die Milch und ihre Produkte haben Konkurrenz bekommen: Reichlich pflanzliche Alternativen erwecken den Eindruck, dass Tiermilch nicht mehr zeitgemäß ist. Was falsch ist, denn Sie enthält Gesundheits-Dauerbrenner.

Der Diskurs zwischen Milchgegnern und -befürwortern reißt nicht ab. Die Frage nach dem Gesundheitswert bleibt ein Dauerbrenner: Ist diese einmalige Komposition aus Eiweiß und Calcium wirklich so unverzichtbar, oder fügt man einem Kind damit gar Schaden zu?

Milch bleibt nahrhaft

Milch ist und bleibt nahrhaft, daran hat sich aus Expertensicht nichts geändert. Sie zählt zu den wenigen Dingen, die sich nicht künstlich nachbilden lassen. Käse, Joghurt, Topfen, Buttermilch – sie alle enthalten in mehr oder weniger veränderter Form die Nährstoffe der Milch. Je höher der Fettgehalt, desto weniger kommen allerdings die anderen Nährstoffe zum Tragen, denn umso weniger soll und kann man davon essen. Butter kann keine Haupt-Nährstoffquelle sein. In Maßen ist aber auch das Milchfett nahrhaft, daher keine Light-Produkte für Kinder!

Drei Portionen Milchprodukte pro Tag decken den Calcium-Bedarf. Viele Kinder mögen Joghurt und Käse lieber als Milch. Sie werden oft auch besser vertragen. Ein halbes Glas Milch, Buttermilch oder Joghurt, eine Kinderfaustgröße Topfen oder Streichkäse und eine 20 Gramm-Scheibe Käse wären in etwa die Portionsgrößen für kleine Kinder. Außer Calcium enthalten sie noch weitere Mineralstoffe und Spurenelemente, zum Beispiel Magnesium und Phosphor.

Für das Knochenwachstum ist neben Calcium auch Vitamin D nötig. Neben der Calcium-Versorgung brauchen wir es fürs Immunsystem, für die Herzfunktion und für eine fehlerfreie Zellteilung. Weiters steckt im Milchfett Betacarotin, ein wichtiger Zellschutz. Ein kleiner Teil wird zum Augen-Vitamin A umgebaut.

Milchprodukte sind eine gute Quelle für die wasserlöslichen B-Vitamine. Wir brauchen sie unter anderem fürs Gehirn und das restliche Nervensystem.

Knackpunkt Milcheiweiß

Obwohl das speziell Milcheiweiß-spaltende Gastricin nur beim Säugling aktiv ist, kann Milcheiweiß auch von den meisten Erwachsenen gut verwertet werden. Wir haben ja noch andere Eiweißenzyme. Schwer verdaulich macht vor allem ein hoher Fettgehalt. Im Allgemeinen werden fermentierte Milchprodukte wie Buttermilch oder Käse ohnehin besser vertragen.

Und schließlich kommt es – wie immer – auch auf die Menge an: Wer versucht, seinen Eiweißbedarf mit Trinkmilch zu decken, braucht sich nicht über Blähungen wundern.

Milcheiweiß clever kombinieren:

Milch/-Produkte und…

…Getreide:

…Ei:

…Kartoffeln:

Aus wie viel Milch bekommt man…

© Shutterstock

Clever kombinieren

Um den Eiweißbedarf optimal zu decken, gilt es Eiweißquellen gezielt zu kombinieren. Die traditionelle Verbindung von Milch und Getreide ist sehr sinnvoll, zum Beispiel im Müsli oder als Käsebrot. Ebenso gut ergänzen einander Milch und Ei. Hier bietet sich ein Topfen-Ei-Kräuter-Aufstrich an, oder Topfennockerln, die gleich drei gute Proteinquellen vereinen: Topfen, Ei und Getreidegrieß. Das dritte optimale Duo sind Milch und Kartoffeln. Man denke an Kartoffelpüree, Ofenkartoffeln mit Sauerrahm oder ein Erdäpfelgratin mit Eiermilch.

Macht Milch allergisch?

Milch löst keine Allergien aus, die nicht schon vorhanden sind. Eine echte Milchallergie ist selten – und individuell sehr verschieden, bestimmte Milchprodukte werden oft klaglos vertragen. Milchunverträglichkeiten (= Intoleranzen) richten sich gegen Milchzucker. Er wird, sobald Milchsäurebakterien im Spiel sind, verbraucht und kommt in gereiftem Käse und gesäuerten Milchprodukten gar nicht mehr vor.

Eiweiß aus Gras

Das Geniale an der Kuh: Sie kann aus Gras, das für uns ungenießbar ist, ein eiweißreiches Lebensmittel machen. Zwar braucht sie für eine wirtschaftliche Milchleistung auch Getreide und Bohnen, doch dieses „Kraftfutter“ ist gesetzlich limitiert. Ein Zuviel hätte nämlich Nachteile für die Gesundheit der Kuh, für die Qualität der Milch und für Umwelt und Klima. Und die Körner und Bohnen bleiben für die Welternährung erhalten.

Die Kuh als Couchpotato

Wenn die Kuh sich nicht bewegt, ist es wie bei uns Menschen: Die Körperfette verändern sich ungünstig. Das wirkt sich auch auf die Milch aus. Ebenso wie ihre Nahrung, deshalb zeigt die Milch von Kühen mit viel Auslauf auf kräuterreichen Weiden ein günstigeres Fettsäuremuster. Daher haben Bio-, Heu- und Weidemilch tendentiell eine gesündere Fettzusammensetzung, auch wenn es bei den Vitamin- und Mineralstoff-Gehalten anscheinend keine Unterschiede gibt. 

Milch -Tipps

SPARSAM SALZEN! Kochsalz erhöht die Calcium-Ausscheidung über die Niere.

WENIG GESÜSSTES!
Wenn Milchshakes, Topfencreme und Fruchtjoghurt zu stark gesüßt sind, sind nicht nur Kinder verleitet, zu viel davon zu essen.

NICHT ALS DURSTLÖSCHER!
Milch und Joghurt liefern Eiweiß, Fett und etwas Zucker – und damit zu viele Kalorien für ein Getränk. Darum müssen sie zu den Speisen gezählt werden!

Weitere Infos zum Thema Milch und Ernährung findet ihr hier:

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Gerit Fischer

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