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Home » „Die Neurodermitis-Therapie mit Biologika ist für Kinder sehr gut verträglich“
Gesund bleiben

„Die Neurodermitis-Therapie mit Biologika ist für Kinder sehr gut verträglich“

adminVon adminMai 5, 2021Aktualisiert:März 3, 20263 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Die Wiener Dermatologin Christine Bangert über die neue Biologika-Therapie für Kinder mit Neurodermitis und die Auswirkungen der Krankheit auf Kinder, Jugendliche und deren Familien.

Welche Therapien werden bei welcher Stufe der Neurodermitis von der Medizin eingesetzt?
Christine Bangert: Bei milden und mittelschweren Stufen verwenden wir bei Kindern kortisonhaltige Cremen, die vor allem am Hals und in den Ellbeugen aufgetragen werden. Bei schweren Verläufen können Immunsuppressiva und Biologika bei Kindern ab 6 Jahren eingesetzt werden.

Was passiert bei einer Biologika-Therapie im Körper eines Neurodermitis-Patienten?
Die neue Therapieform mit monoklonalen Antikörpern blockiert jene Botenstoffe im Körper, die die Entzündungsreaktion in der Haut und den damit verbundenen Juckreiz auslösen. Das restliche Immunsystem des Patienten bleibt aber weitgehend intakt. Damit ist sie wesentlich besser verträglich als etwa Immunsuppressiva, die ja das Immunsystem allgemein unterdrücken. Und sie wirkt sehr gut. Bei schweren Fällen verbessert sich das Hautbild um bis zu 90 Prozent.

Gibt es Nebenwirkungen?
Es können vor allem Bindehautentzündungen auftreten. Dagegen können wir aber befeuchtende Augentropfen verschreiben, die den Juckreiz, der dadurch verursacht wird, mildern. Bei uns in der Praxis treten diese Nebenwirkungen bei rund 40 Prozent der mit monoklonalen Antikörpern behandelten Erwachsenen auf.

Ist die Verabreichung der Biologika-Therapie kompliziert?
Nein, das ist sehr unkompliziert. Der Eintrag erfolgt mittels Pen ins Fettgewebe, ähnlich der Injektion von Insulin bei Diabetes. Nach einer Anleitung durch den Arzt können das die Eltern auch zuhause bei ihren Kindern durchführen.

© www.juvenismed.at

Wie oft muss diese Injektion wiederholt werden?
Es handelt sich um eine Dauertherapie. Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche erhalten je nach Höhe des Körpergewichts alle zwei oder vier Wochen eine Injektion. Der Impfstoff kann aber zuhause ganz einfach im Kühlschrank aufbewahrt werden und lässt sich auch sehr gut auf Reisen mitnehmen.

Müssen Eltern von Kindern mit Neurodermitis über diese Therapie hinausgehend noch andere Dinge beachten?
Es sollten immer die Basismaßnahmen bei einer Neurodermitiserkrankung berücksichtigt werden, also das regelmäßige Eincremen der betroffenen Hautregionen, die Vermeidung von Wolle und anderen Juckreiz auslösenden Fasern direkt auf der Haut, das Verwenden kühlender Kleidung und kühlender Bettwäsche und – ganz wichtig – die Vermeidung von Stresssituationen, denn diese sind sehr oft der Auslöser von Neurodermitis-Schüben.

Ist Neurodermitis für Kinder und Jugendliche auch psychologisch belastend?
Bei Kindern im Kindergarten und in der Volksschule gibt es noch keine großen psychologischen Probleme. Da ist auch Mobbing wegen der geröteten Haut kaum ein Thema. Das ändert sich aber oft mit Beginn der Pubertät, wo betroffene Jugendliche etwa Probleme haben, sich im Beisein anderer in Sport- oder Badekleidung zu zeigen. Kleine Kinder gehen mit Neurodermitis aber meistens sehr locker um. Für die Kinder ist das Leben mit Neurodermitis an sich anstrengend, weniger ein mögliches Mobbing wegen des Aussehens.

Wie psychisch belastend ist eine Neurodermitis-Erkrankung der Kinder für die Eltern?
Sie ist für die Eltern psychisch meist belastender als für die Kinder, denn die Eltern fühlen sich oft hilflos, da sie ja gegen die auftretenden Hautrötungen und das Kratzen nur wenig machen können.

Mehr zum Thema Neurodermitis finden Sie auch in der Kinderwelt.

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admin

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