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Home » Genetische „Schulerfolgsvarianten“ können auch Lebensstil positiv beeinflussen
Gesund bleiben

Genetische „Schulerfolgsvarianten“ können auch Lebensstil positiv beeinflussen

adminVon adminMai 23, 2021Aktualisiert:März 1, 20263 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Schon länger war bekannt, dass Personen mit einer besseren Schulbildung im späteren Leben seltener Herzinfarkte erleiden. Das DZHK hat den Zusammenhang zwischen genetischen Schulerfolgsvarianten und dem Lebensstil in einer großen Studie erstmals auch auf genetischer Ebene untersucht.

Ausgangspunkt der Studie waren Erbfaktoren, so genannte SNPs (Single Nucleotide Polymorphisms), die Einfluss auf den Schulerfolg haben können. SNPs sind kleine Varianten im genetischen Code, die mit bestimmten Eigenschaften, Fähigkeiten oder Krankheitsrisiken in Zusammenhang stehen können. Heribert Schunkert und sein Team untersuchten zuerst 74 dieser SNPs, sogenannte „Schulerfolgsvarianten“. Aus Studien anderer Wissenschaftler von 2016 und 2018  war bekannt, dass sie positiv beeinflussen, wie lange eine Person zur Schule gegangen ist. Sie erklärten etwa 11 Prozent der Unterschiede unter den Studienpersonen bezüglich der Länge ihrer Schulzeit.

In einer ersten Studie arbeiteten Schunkert und sein Team mit Daten von etwa 13.000 Patientinnen und Patienten mit Herz-Kreislauferkrankung und 14.000 Kontrollpersonen. Es zeigte sich, dass das Risiko für eine Herz-Kreislauferkrankung um etwa 21 Prozent höher war, wenn ein Mensch zu dem Fünftel der Bevölkerung gehörte, das am wenigsten von den genetischen „Schulerfolgsvarianten“ besaß. Diese Personen hatten im Schnitt auch ein geringeres Bildungsniveau und kürzer die Schule besucht.

„Unsere Auswertungen legen nahe, dass diese genetischen Faktoren nicht nur zu einem gewissen Grad auf die Schulbildung einwirken, sondern auch gleichzeitig auf das Risiko später herzkrank zu werden“, erklärt Schunkert und ergänzt:“ Natürlich wissen wir, dass noch deutlich mehr Faktoren wie unter anderem Erziehung oder Bildung der Eltern eine wichtige Rolle für den Schulerfolg spielen, die in dieser Studie nicht untersucht wurden.“

Die Gründe für ein erhöhtes Risiko an Herz-Kreislaufkrankheiten zu erkranken, ließen sich in der Studie auch darstellen. Das Team konnte statistisch nachweisen, dass Menschen, die weniger der genetischen „Schulerfolgsvarianten“ besaßen, häufiger rauchten, übergewichtig waren und unter Bluthochdruck litten.

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bestätigten anschließend dieses Ergebnis anhand von weiteren großen Bevölkerungsdatensätzen mit rund 500.000 Personen in Großbritannien. Zudem erweiterten sie die Anzahl der untersuchten SNPs auf über 1000 – und auch hier kamen sie zu dem Ergebnis, dass die „Schulerfolgsvarianten“ das Herzinfarktrisiko positiv beeinflussten.

Im nächsten Schritt testeten die Forscherinnen und Forscher mit Hilfe statistischer Rechenmethoden, wie stark der direkte Effekt der Schule auf das Risiko für Herz-Kreislaufkrankheiten war und wie stark der der Genetik. Hierzu wurde die Beziehung zwischen Erbvarianten und Schulbildung statistisch bereinigt, d.h. für die tatsächliche Schulbildung adjustiert. Überraschend blieb der Zusammenhang der genetischen Varianten und des Herzinfarktrisikos dennoch signifikant erhalten.

Prof. Schunkert erklärt das Ergebnis „Einer guten Schulbildung ist dieser schützende Effekt bei Herz- Kreislauferkrankungen nicht allein zuzuschreiben, sondern der Einfluss der genetischen Ausstattung ist durchaus vorhanden. Mit anderen Worten: Die vererbten Eigenschaften, die zum Erfolg einer Person in der Schule beitragen, bewirken auch – unabhängig von der Schulbildung – ein besseres Gesundheitsverhalten im späteren Leben.“ Die Forscherinnen und Forscher in Schunkert`s Team erforschen seit Jahren erfolgreich, welche genetischen Faktoren Herz- und Kreislauferkrankungen beeinflussen.

Hier finden Sie die Originalpublikation:

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