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Home » e-learning als Gefahr für die Augen
Gesund bleiben

e-learning als Gefahr für die Augen

Helene TumaVon Helene TumaJuni 30, 2021Aktualisiert:März 1, 20264 Minuten Lesezeit
© iStock Images
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Kinder verbringen beim Homeschooling Stunden vor dem Bildschirm. Augenärzte warnen vor dem negativen Einfluss auf die Gesundheit der Kinderaugen, denn die Überanstrengung kann zur Kurzsichtigkeit führen.

Ein Jahr Homeschooling und e-learning haben nicht nur Auswirkungen auf die Bildung der Kids, sondern auch auf die Gesundheit ihrer Augen. Durch die vielen Stunden vor Tablet, Handy, Laptop und Computer während des Unterrichts, haben Fälle von Kurzsichtigkeit (Myopie) stark zugenommen. Dieser Stress für die Augen, der durch die Dauernutzung von digitalen Medien entsteht, wird auch als „Digital Eye Strain“ (DES) bezeichnet. Laut einer Studie an 123.000 Schulkindern in China, die in „Jama Ophthalmology“ veröffentlicht wurde, hat die Häufigkeit von Kurzsichtigkeit der Sechs- bis Achtjährigen im Jahr 2020 im Durchschnitt um 0,3 Dioptrien zugenommen. Dieser Trend ist auch bei uns zu beobachten. „Seit Jahren bemerken wir schon, dass sich Kinder bei vermehrter Naharbeit sehr anstrengen und wir beobachten auch eine Zunahme der Kurzsichtigkeit. In den letzten Monaten berichten viele Eltern von Problemen am PC wie trockenen Augen, Kopfschmerzen und Sehverschlechterung beim Homeschooling“, erklärt Augenarzt Andreas Prangl-Grötzl. Kurzsichtigkeit entsteht, wenn der Augapfel zu lang ist. Lichtstrahlen, die ins Auge fallen, bilden dann ihren Brennpunkt nicht genau auf der Netzhaut, sondern davor und führen zu einem unscharfen Bild auf der Netzhaut.

Die Bildschirmarbeit erleichtern

Da die Benutzung von Laptop & Co beim e-learning nicht vermieden werden kann, sollte man einige Punkte beachten, die die Arbeit am Bildschirm für die Kinderaugen erträglicher machen. So sollten für den Onlineunterricht möglichst große Bildschirme verwendet werden. Weniger geeignet sind die kleinen Displays von Handys und Tablets. Zum Monitor sollte ein Augenabstand von mindestens einem halben Meter eingehalten werden. Der Kontrast sollte hochgestellt, die Helligkeit an die Umgebungsbeleuchtung angepasst werden, so dass der Monitor nicht zu grell ist.

Auch die Position des Schreibtisches ist von Bedeutung. Er sollte möglichst in der Nähe großer Fenster stehen, um die Leuchtdichte zu erhöhen. Allerdings muss er seitlich zum Fenster positioniert sein, um Reflexe und Spiegelungen zu vermeiden. Der konzentrierte Blick auf den Bildschirm führt zu einer um bis zu 80 Prozent verringerten Lidschlagfrequenz, was die Augen austrocknet und zu Rötung, brennen und verschwommenem Sehen führt. Um ein Austrocknen der Augen zu vermeiden, mindestens alle 20 Minuten den Blick vom Bildschirm nehmen, eine Blinzel-Pause machen und regelmäßig Lüften. Im Winter kann außerdem wegen der trockenen Heizungsluft ein Luftbefeuchter verwendet werden.

„Wir empfehlen zudem Entspannungsübungen. In den Lernpausen sollen die Kinder auf keinen Fall aufs Handy schauen, sondern möglichst den Blick in die Ferne richten, bewusst blinzeln, „große Augenbewegungen machen“, wie zum Beispiel mit den Augen eine 8 nachfahren“, so Prangl-Grötzl.

© privat

Zeit im Freien verbringen

Ein weiterer Grund für die verstärkte Zunahme von Kurzsichtigkeit sind die fehlenden Outdoor-Aktivitäten bei Schulkindern, denn die Corona-Pandemie hat sie zwangsläufig zu Stubenhockern gemacht. Forscher sprechen daher von einer Quarantäne-Kurzsichtigkeit. „Durch die vermehrte Benutzung von Handy etc. verbringen Kinder weniger Zeit im Freien. Studien zeigen, dass durch Tageslicht das Wachstum des Augapfels vermindert werden kann, dauernde Naharbeit aber das Wachstum fördert. Wenn ein Auge deutlich wächst, wird es kurzsichtig (ÖOG)“, erklärt Augenarzt Prangl-Grötzl. Kinder sollten daher nach dem Homeschooling nicht sofort zum Handy greifen oder sich vor die Spielkonsole setzen, sondern als Ausgleich zur anstrengenden Bildschirmarbeit mindestens zwei Stunden am Tag im Freien verbringen und den Fokus ihres Blicks möglichst oft wechseln. Als Grundregel sollte gelten, dass Kinder, umso länger draußen spielen, je länger sie vor Bildschirmen sitzen.

Anzeichen von Kurzsichtigkeit

Um eine Kurzsichtigkeit frühzeitig zu erkennen, sollten Eltern ihre Kinder genau beobachten und sie auch zu Augenbeschwerden befragen. Typische Anzeichen einer Kurzsichtigkeit sind das Zusammenkneifen der Augen oder auch ein geringer Leseabstand. „Wenn Kinder angeben, dass sie in der Schule schlecht zur Tafel sehen oder sich beim Distanzwechsel plagen, dann sollten diese Beschwerden auf jeden Fall ernst genommen werden und der Augenarzt aufgesucht werden. Ist eine Myopie vorhanden, dann bleibt sie auch bestehen. Nun geht es darum zu versuchen, dass die Myopie möglichst langsam schlechter wird“, so Prangl-Grötzl. Therapiemöglichkeiten sind die Anpassung bestimmter Kontaktlinsen, Verschreibung spezieller Brillengläser mit peripherem Defokus oder tägliches Tropfen von hochverdünntem Atropin.

© iStock Images – Beim e-learning sollte ein Augenabstand von mindestens einem halben Meter zum Gerät eingehalten werden.

TIPPS FÜRS E-LEARNING

• Für den Online-Unterricht möglichst große Bildschirme nutzen
• Längere Unterrichtseinheiten nicht mit dem Handy oder Tablet
• Augenabstand von mindestens einem halben Meter zum Monitor
• Augen durch einen Blick in die Ferne entspannen und zwischen unterschiedlichen Entfernungen wechseln
• Um ein Austrocknen der Augen zu vermeiden, mindestens alle 20 Minuten den Blick vom Bildschirm nehmen und eine Blinzel-Pause machen
• Schreibtisch seitlich zum Fenster positionieren, um Reflexe und Spiegelungen zu vermeiden
• Kontrast und Helligkeit des Bildschirms den aktuellen Lichtverhältnissen anpassen
• Täglicher Aufenthalt des Kindes im Freien von mindestens zwei Stunden


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Helene Tuma

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