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Home » Resilienz: Die innere Widerstandsfähigkeit
Gesund bleiben

Resilienz: Die innere Widerstandsfähigkeit

Helene TumaVon Helene TumaMärz 30, 2022Aktualisiert:März 1, 20265 Minuten Lesezeit
© i-Stock Images
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Die Fähigkeit, die es Kindern ermöglicht, Stresssituationen zu bewältigen und sich über belastende Ereignisse sowie Herausforderungen hinwegzusetzen und für sich selbst einzustehen, ist in schwierigen Zeiten, wie wir sie gerade erleben, besonders wichtig.

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie mit Lockdowns und Schulschließungen, Leistungsdruck, Stress in der Schule, im Familien- oder Freundeskreis – all das sind Faktoren, die Kinder belasten können. Eine wichtige Voraussetzung, Stress sowie Höhen und Tiefen zu meistern, ist Resilienz. Doch was bedeutet Resilienz bei Kindern eigentlich und wie kann man diese stärken? Resilienz, die innere Widerstandskraft, ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen. Ein resilienter Mensch nutzt seine Ressourcen, um mit belastenden Ereignissen, Krisensituationen oder schwierigen Rahmenbedingungen fertig zu werden und diese gesund zu überstehen, daran zu wachsen und sich weiter zu entwickeln. Diese Eigenschaften und Fähigkeiten können bereits im Kindesalter entwickelt werden.

Die sieben Schlüsselfaktoren der Resilienz sind: • Akzeptanz (resiliente Menschen akzeptieren Situationen und eigene Eigenschaften so wie sie sind und nehmen sie als gegeben an), • Optimismus (resiliente Menschen vertrauen darauf, dass Krisen zeitlich begrenzt sind und überwunden werden können), • Selbstwirksamkeit (resiliente Menschen wissen um ihre Fähigkeiten und Stärken und sie wissen was sie damit bewirken können), • Verantwortung (resiliente Menschen übernehmen Verantwortung für ihr Tun und Handeln), • Netzwerkorientierung (resiliente Menschen pflegen Freundschaften und familiäre Kontakte, wissen wo sie Hilfe bekommen und nehmen diese auch an), • Lösungsorientierung (Fokus auf die Lösung und nicht auf das Problem), • Zukunfts-/Zielorientierung (Wissen um ihre Ziele).

Kinder entwickeln ihre innere Widerstandskraft großteils im Zusammen- spiel mit anderen Personen und Gemeinschaften. So brauchen sie eine feste Bezugsperson, die immer für sie da ist, auf die sie sich verlassen können, die ihnen Wertschätzung und Verständnis entgegenbringt, die ihnen also Mut macht und an sie glaubt. Diese Rolle kommt für gewöhnlich den Eltern zu, die ihr Kind auch achtsam beobachten und in Stresssituationen beistehen. „Ich denke, Eltern kennen ihre Kinder und sie werden spüren, ob ihr Kind durch die Situation belastet ist oder nicht. Wichtig wäre da eher auch zu schauen, ob die Eltern durch die Situation belastet sind oder wirklich das Kind. Wir haben als Elternteile eine große Vorbildwirkung. Denn auch die Belastung der Eltern hat natürlich eine Auswirkung auf das Kind. Und wenn wir die Situation akzeptieren wie sie ist – nicht hadern warum das so ist – dann werden wir flexibler und somit stressfreier mit Herausforderungen umgehen. Akzeptanz ist im Übrigen eine der sieben Schlüsselfaktoren der Resilienz. Resiliente Menschen akzeptieren eine schwierige Situation wie sie ist und können dadurch flexibler agieren“, erklärt Gini Czernin, psychologische Beraterin und Expertin für Burnoutprävention sowie Stressmanagement. Czernin weiter: „Gerade in so schwierigen Zeiten ist es wichtig, den Fokus auf das Positive zu legen – den Optimismus zu stärken. Ein wichtiges Ritual, das die Verbundenheit stärkt und die Resilienz fördert, ist das gemeinsame Abendgebet oder einfach ‚Danke‘ sagen für das was gut war an diesem Tag. Auch wenn man zu Hause zum Beispiel beim gemeinsamen Abendessen erzählt, was einem Schönes an dem Tag widerfahren ist, wird das Augenmerk auf das Positive im Leben gelenkt und der Optimismus gefördert. Außerdem stärkt das gemeinsame Abendessen die familiäre Bindung und das für das Glücksgefühl mitverantwortliche Bindungshormon Oxytocin wird ausgeschüttet.“

Um die Fähigkeit zur Resilienz in Kindern zu stärken, sollten Eltern sie dabei unterstützen, Strategien und Handlungswege zu finden, mit ihren Gefühlen und Impulsen konstruktiv umzugehen. Dabei können emotionale Bewältigungsstrategien helfen: Wut: Boxtraining, Schlagzeug spielen, Sportkurse, Selbstverteidigung Trauer: Malen, Malkurse, Wandern, Pfadfinder, Gottesdienste, Ethikkurse, Reitkurse, Kontakt zu Tieren Unsicherheit: Reitkurse, Instrumente spielen, Malkurse, Kontakt zu Tieren Stress: Um bei Kindern das Stresslevel zu senken empfiehlt Expertin Czernin: „Stressabbau funktioniert am besten, wenn man im Hier und Jetzt ist. Das heißt, mit den Gedanken nicht in die Vergangenheit oder in die sorgenvolle Zukunft geht. Im Moment sein – achtsam sein – Achtsamkeit üben. Dies gelingt gut zum Beispiel beim Singen oder Tanzen oder bei manchen Sportarten. Die meisten Kinder sind auch beim Spielen im Hier und Jetzt – mit dem Fokus auf das was sie gerade tun – das baut Stressmechanismen ab. Bewegung an der frischen Luft – alles ohne Leistungsdruck – der Wettkampf im Sport wäre nicht geeignet. Auch wie ein Indianer zu schleichen und sich dabei auf die leise Berührung der Schritte mit dem Boden oder auf die Atmung zu konzentrieren, fördert die Achtsamkeit und den Stressabbau – quasi eine Gehmeditation für Kinder.“

Selbstwahrnehmung – sich und seine Gefühle kennen und ausdrücken können, eigene Gedanken und Gefühle reflektieren können. Selbststeuerung – lernen, seine Gefühle zu regulieren und sich selber beruhigen zu können. Selbstwirksamkeit – erleben, durch eigenes Handeln etwas bewirken zu können. Soziale Kompetenz – auf andere Menschen zugehen und Kontakt aufnehmen können. Adaptive Bewältigungskompetenz – der Umgang mit Stress, also die Fähigkeit, auch in turbulenten Zeiten zur Ruhe zu kommen und eigene Bedürfnisse und Grenzen zu kennen. Problemlösefähigkeit – lernen, Probleme gezielt anzugehen und verschiedene Handlungswege kennen, um sie zu lösen.

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Helene Tuma

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