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Home » Familien-Gesundheitsgipfel: Was Kindern gut tut
Gesund bleiben

Familien-Gesundheitsgipfel: Was Kindern gut tut

APA OTSVon APA OTSOktober 19, 2022Aktualisiert:März 1, 20265 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Wie können Kinder gut in ihrer Entwicklung begleitet werden? Welche Herausforderungen stellt hier auch die digitalisierte Welt? Diesen Fragen ging der Österreichische Familienbund gemeinsam mit der Plattform Eltern für Kindergesundheit beim Familien-Gesundheitsgipfel nach.

„Kinder und Jugendliche von heute haben viele Chancen und Möglichkeiten. Doch damit sie diese nutzen können, benötigen sie die Unterstützung ihrer Familien und auch der Gesellschaft. Die Herausforderungen, die uns alle in den letzten zweieinhalb Jahren getroffen haben, waren gerade auch für viele Kinder und Jugendlich schwierig“ erklärte Familienbund-Präsident Mag. Bernhard Baier in seiner Eröffnung des Familien-Gesundheitsgipfels. Baier freute sich, dass er Familienministerin MMag. Dr. Susanne Raab begrüßen durfte und dazu auch ein hochkarätiges Podium: Ing. Mag. Bernhard Jungwirth von Safer Internet, Mag. Daniela Fritz von der A1 Telekom Austria Group, Veronika Lippert, Geschäftsführerin der Elternwerkstatt, Schulsozialarbeiterin Yvonne Defiebre und Bundeschulsprecherin Flora Schmudermayer. Durch den Nachmittag führte Elisabeth Rosenberger, Vorsitzende der „Plattform Eltern für Kindergesundheit“.

Familienministerin Susanne Raab betonte in ihrem Plädoyer, dass die Gesundheit von Familien und Kindern ein Querschnittsthema ist: „Die multiplen Krisen, denen wir in den letzten Jahren als Gesellschaft ausgesetzt sind, sind auch für viele Familien eine Herausforderung und können auch besonders für unsere Kinder eine Belastung sein. Es braucht unkomplizierte Unterstützungsangebote, die niederschwellig sind.“ 400 Familienberatungsstellen in ganz Österreich helfen Familien, ebenso wie Rat auf Draht und auch Safer Internet. „Wir sehen auch wie wichtig Medienkompetenz ist. Cybermobbing und „Hass im Netz“ gefährden die Gesundheit unserer Kinder“, betont Raab. Vieles ist für Familien erreicht worden, dabei dankte die Familienministerin dem Österreichischen Familienbund für seine wertvolle Arbeit für die Familien.

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© Shutterstock – Die vielen aktuellen Herausforderungen können für Kinder sehr belastend sein.

Das ÖIAT fördert seit 25 Jahren den kompetenten, sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien. Zu den Projekten, die das ÖIAT umsetzt gehören u.a. die Internet Ombudsstelle, Watchlist Internet und nicht zuletzt Saferinternet.at. Ing. Mag. Bernhard Jungwirth nahm in seinem Input darauf Bezug, was die Faszination des Internets ist. „Auf der einen Seite bleiben wir damit mit anderen in Kontakt, es ist für Kinder und Jugendliche ein Werkzeug der Identitätsfindung, der Selbstwirksamkeit und natürlich wird auf der anderen Seite auch gespielt im Netz und ausprobiert.“ „Unsere Aufgabe als Eltern ist, die zentrale Bedeutung des Internets für unsere Kinder anzuerkennen. Es gibt keine Trennung mehr zwischen digital und nicht digital“ so Jungwirth. Er stellt auch ein neues Angebot von Safer Internet, das Eltern-Coaching vor. Bei diesem Projekt werden Eltern individuell von erfahrenen Trainerinnen und Trainer bei ihren individuellen Herausforderungen unterstützt.

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© Shutterstock – Kinder müssen früh lernen, zwischen Fake News und echten News zu unterscheiden.

Die neuen Medien sinnvoll in den Alltag unserer Kinder zu integrieren – dafür setzen sich die Unternehmen der A1 Telekom Austria Group ein. Mag. Daniela Fritz stellte die speziellen Angebote des A1 digital.campus (Kursangebot – A1 digital.campus (a1digitalcampus.at) für Eltern, Pädagog:innen und Kinder vor. Hackathons sind darin ebenso zu finden wie LernApps, Start Up Talents oder FerienLabs. „Wir legen neben der Vermittlung von digitalen Fähigkeiten wie Programmieren auch den Fokus auf soft skills. Also „wie verhalte ich mich richtig im Internet“, „Wie kann ich Fake News von echten News unterscheiden“ und „An wen kann ich mich wenden, wenn ich ein Problem habe oder gemobbt werde“, erklärt Fritz. Zusätzlich werden Mädchen in MINT-Themen gefördert, um sie so für einen späteren technischen oder naturwissenschaftlichen Beruf zu begeistern.

Das Motto der Elternwerkstatt ist: „Geht’s uns Eltern gut – geht’s unseren Kindern gut!“ Veronika Lippert vermisst das Bauchgefühl bei Eltern. „Digitale Medien überlagern unsere Kommunikation und auch sehr oft das Miteinander in Familien. Beim gemeinsamen Abendessen läuft die „Zeit im Bild“ oder beim Frühstück blicken alle nur auf ihr Smartphone. Medienfreie Zeiten werden innerhalb der Familien immer rarer“, bedauert die Elternbildnerin, die auch betont: „Eltern sind die Experten für ihre Kinder und Elternbildung ist Prävention.“

In das gleiche Horn stößt auch Schulsozialarbeiterin Yvonne Defiebre vom Verein „Österreichisches Zentrum für psychologische Gesundheitsförderung im Schulbereich“: „In Klassen fehlt das Zusammengehörigkeitsgefühl, die Begeisterungsfähigkeit lässt nach, ebenso die Motivation. Kinder sind sehr viel sich selbst überlassen. Die zeitlichen als auch die finanziellen Ressourcen der Familien sind beschränkt“ erklärt Defiebre.

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© Shutterstock – Digitale Medien überlagern unsere Kommunikation und auch sehr oft das Miteinander in Familien. Medienfreie Zeiten werden innerhalb der Familien immer rarer.

In das gleiche Horn stößt auch Schulsozialarbeiterin Yvonne Defiebre vom Verein „Österreichisches Zentrum für psychologische Gesundheitsförderung im Schulbereich“: „In Klassen fehlt das Zusammengehörigkeitsgefühl, die Begeisterungsfähigkeit lässt nach, ebenso die Motivation. Kinder sind sehr viel sich selbst überlassen. Die zeitlichen als auch die finanziellen Ressourcen der Familien sind beschränkt“ erklärt Defiebre.

Bundesschulsprecherin Flora Schmudermayer betont in ihrem Statement, dass Schule ein sozialer Ort ist. „Das Pflichtfach „digitale Grundbildung“ ist ein richtiger Schritt. Doch darüber hinaus müssen alle lernen, kritisch hinterfragen zu können. Und Eltern entscheiden, wann ein Kind sein erstes Handy bekommt und ab wann es Social Media Apps benützen darf“, so Schmudermayer.

Als eine Lösung für das Einschlagen eines guten Weges, hält Baier fest, wäre: „Das Verankern von Elternbildung im Eltern-Kind-Pass. Digitale Grundbildung nicht nur für Kinder, sondern auch für Eltern. Worauf muss ich aufpassen? Was muss ich über die Wirkung von digitalen Medien wissen? Und welche Strategien kann ich als Familie entwickeln, um Kinder in der digitalen Welt gut zu begleiten?“ „Was Eltern und Kinder wollen, ist Zeit miteinander verbringen. Diese Zeit miteinander ist ein wichtiger Teil der Prävention vor gesundheitliche Schäden“, schließt der Familienbund-Präsident.

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