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Home » Gutes Hören im Alter
Gesund bleiben

Gutes Hören im Alter

Christian NeuholdVon Christian NeuholdAugust 27, 2023Aktualisiert:März 1, 20263 Minuten Lesezeit
© Shutterstock/ i-Stock
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Entscheidend für die Lebensqualität

Oma und Opa hören die Enkelkinder kaum mehr und nehmen auch bei den Familiengesprächen nicht mehr richtig teil? Dann ist das ein Alarmsignal, denn gutes Hören spielt für ein erfülltes, inklusives und gesunderes Leben mit intakten Beziehungen zu Familie und Freunden eine wichtige Rolle.

In einer kürzlich vom Hörimplantat-Hersteller MED-EL initiierten Umfrage führten „Gesprä- che mit geliebten Menschen“ die Liste der Klänge an, die Menschen im Falle eines Hörverlusts am meisten vermissen. Hören bereichert den Alltag und verschafft persönliche Glücksmomente, die gerade ältere Menschen besonders genießen können: die Stimmen geliebter Menschen zu hören, anregende Unterhaltungen zu führen, Geräuschen der Natur und der Umwelt zu lauschen, Musik zu genießen. Nicht zuletzt hält gutes Hören auch kognitiv fit, steigert das Kurzzeitgedächtnis und verkürzt Reaktionszeiten. Eine kürzlich durchgeführte Studie hat gezeigt, dass ein unbehandelter Hörverlust inzwischen der wichtigste modifizierbare Risikofaktor für eine Demenzerkrankung ist. 25 % der Über-60-Jährigen sind von Hörverlust betroffen Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind weltweit mehr als 25% der Menschen im Alter von über 60 Jahren von einem einschränken- den Hörverlust betroffen – diese Zahl steigt bei den über 80-Jährigen auf 46%. Da die Weltbevölke- rung zugleich altert, wird der Anteil an Menschen mit Hörverlust im Laufe der Zeit immer größer werden: Im Jahr 2050 erwartet die WHO, dass weltweit 700 Millionen Menschen mit einem stark einschränkenden Hörverlust leben werden.

„Erwachsene warten viel zu lange, bis sie ärztliche Hilfe wegen Hörverlust in Anspruch nehmen.“

Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Gtöttner Vorstand der Univ. Klinik für HNO Heilkunde an der Med. Universität Wien

Ursache eines altersbedingten Hörverlusts ist meistens eine fortschreitende Innenohrschwerhörigkeit, die häufig sogar als unvermeidlicher Teil des Älterwerdens betrachtet wird. Zusätzlich schaden typische Alterserkrankungen wie Herz-Kreislauf-Beschwerden, Diabetes, Bluthochdruck oder Arteriosklerose dem Gehör. Weiterhin wirken sich laute Geräusche nachteilig aus, von denen das Gehör im Laufe eines langen Lebens viele ertragen muss, zum Beispiel Verkehrs- und Maschinenlärm oder laute Musik. Die Betroffenen können sich dadurch zunehmend in ihrem Alltag beeinträchtigt fühlen. Häufig sind es Angehörige oder Freunde, die einen fortschreitenden Hörverlust als erste bemerken. Die Entwicklung verläuft so schleichend, dass die Betroffenen selbst sie erst einmal unbewusst kompensieren und sich auf das veränderte Hören einstellen. Menschen gewöhnen sich daran, schlechter zuhören, sodass sie dem „normalen“ Hören zu sehr entwöhnt sind, was ihre Selbsteinschätzung und Selbstwahrnehmung beeinträchtigt. Typisch für Hörverlust bei Erwachsenen sind folgende Anzeichen: • Lauterstellen von gewohnten Schallquellen wie Fernseher, Radio oder Musikanlage • In Unterhaltungen das Gegenüber häufiger bitten, das Gesagte zu wiederholen • Schwierigkeiten beim Telefonieren • Bewusst Gesellschaft und Gruppengespräche vermeiden, wenn man den Unterhaltungen nicht mehr folgen kann, weil Stimmen und Hintergrundgeräusche akustisch miteinander verschmelzen Bei den meisten Menschen beginnt der Hörverlust im Alter von 50 bis 60 Jahren. Dennoch warten Erwachsene mit einen Hörverlust im Durchschnitt 10 Jahre lang, ehe sie Hilfe suchen oder sich für die Verwendung eines Hörgeräts oder Hörimplantats entscheiden. Wolfgang Gstöttner, Vorstand der Univ. Klinik für HNO Heilkunde an der med Uni Wien: „Das ist eindeutig zu lange. Schon bei den ersten Zeichen sollte ein HNO-Facharzt aufgesucht werden. Bei der Versorgung ist das Hörgerät die erste Wahl. Ist der Hörverlust weit fortgeschritten, gibt es die Möglichkeit, ein Hörimplantat einzusetzen, das den Hörverlust ausgleicht. Die Kosten für Implantat und Implantation werden in Österreich zur Gänze vom öffentlichen Gesundheitssystem übernommen.“

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