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Home » 6 Tipps, wie man mit dem Thema Taschengeld umgeht
Geld

6 Tipps, wie man mit dem Thema Taschengeld umgeht

adminVon adminFeber 25, 20224 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Kinder und Jugendliche müssen irgendwann den verantwortungsvollen Umgang mit Geld lernen, um später eigenständig leben zu können. So klappt der Einstieg ins Geldleben bereit mit dem ersten Taschengeld.

Steuern, Miete und ähnliche Themen liegen noch in weiter Ferne für die Kleinen und erstmal gibt es sowieso nur Taschengeld. Doch ganz so leicht ist das nicht. In welchem Alter sollten Kindern Taschengeld bekommen und wie viel? Dabei gibt es viele Faktoren zu beachten, wie den finanziellen Stand der Familie und das Umfeld des Kindes. 6 Tipps, wie man mit dem Thema Taschengeld umgeht, gibt der langjährige Eltern-Kind-Coach Ingeborg Häuser-Groß gerne im folgenden Gastbeitrag. Sie ist leidenschaftliche Mutter und Eltern-Kind-Coach mit 40-jähriger Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Eltern und Kindern. Unter anderem hat sie Familien in Kindergärten, Kliniken, Kindertagesstätten und auch in Sportvereinen begleitet und dabei mit verschiedensten Methoden die Probleme von Eltern und Kindern gelöst, was die Beziehungen und Familien enorm verbessert und gestärkt hat.

Als Erstes ist es natürlich wichtig, dass Eltern sich ganz generell mit diesem Thema auseinandersetzen und das Kind bei dieser Entwicklung sich nicht einfach selbst überlassen. Eltern müssen den Kindern erklären, was das Taschengeld überhaupt ist, woher es kommt und wie man es einsetzen kann. Allgemeine Erklärungen dazu sind hilfreich, damit die Kinder dieses neue Element ihres Lebens richtig einordnen können und einen gesunden Zugang dazu finden.

Ein Kind muss lernen, was Geld wert ist und was es für welche Summe bekommen kann. So ist es ratsam, dass man das Kind beim ersten Gang mit dem Taschengeld begleitet und dann ganz genau aufzeigt, was es dafür kaufen kann und was eben nicht. So lernen die Kinder, dass man mit Geld nicht alles ermöglichen kann und man auf manche Dinge sparen muss. Für den Anfang reicht es, dass man den Kindern dabei zeigt, wie viele Süßigkeiten oder Comichefte sie für 10 oder 15 Euro kaufen können.

Der Punkt der Sparsamkeit ist ein ganz entscheidender. Dabei gilt es Sparsamkeit und Geiz zu unterscheiden. Während Sparsamkeit eher positiv besetzt ist, ist es der Geiz eher weniger. Man darf diesem Thema also auch nicht zu viel Wertigkeit beimessen, sollte es als Eltern aber nie aus den Augen verlieren und immer im Hinterkopf haben. Wird es regelmäßig angesprochen, kann das Kind sich seine eigenen Gedanken dazu machen und dann auch eine eigene Sparsamkeit entwickeln. Dadurch werden später Dinge wie der Führerschein oder der erste eigene Urlaub in Sachen Sparsamkeit positiv besetzt und die Kinder verstehen dann leichter, warum Sparsamkeit manchmal sein muss und auch weiterhelfen kann.

Egal was an dem Kind alles zum Thema Geld erzählt hat und wie viel man gut gemeint oder gepredigt hat – manche Erfahrungen muss man auch einfach zulassen. Ganz nach dem Motto „was weg ist, ist weg“ werden die Kinder sehr schnell merken, dass man das Geld nur einmal ausgeben kann. Wenn man dann dafür etwas Anderes nicht haben kann oder bei einer anderen Sache unfreiwillig zurückstecken muss, lernt man auch als junger Mensch sehr schnell, dass man beim nächsten Mal eine größere Achtsamkeit beim Geldausgeben an den Tag legen sollte. Jeder muss mal in das Feuer fassen, damit man beim nächsten Mal weiß, dass es weh tut – das gilt auch hier.

Ab welchem Alter man den Kindern Taschengeld geben sollte und in welcher Höhe es sein muss – das sind wohl die schwierigsten Fragen bei diesem Thema für die Eltern. Natürlich hilft es, sich ein wenig am Umfeld und an der Gesellschaft zu orientieren. Allerdings ist das auch nicht immer ratsam, wenn der Nachbar seinem Kind schon früh 50 Euro zusteckt pro Monat. Wenn das Kind in die Schule kommt, wird es dieses Thema sowieso kennenlernen und daher ist dies wohl ein guter Zeitpunkt, um dem Kind Stück für Stück dieses Thema in Form von Taschengeld nahezubringen. Bei der Höhe müssen Sie individuell entscheiden, was Sie persönlich für gesund und richtig halten. Gerne darf man dazu natürlich auch bei Experten und Pädagogen nachfragen, wenn man sich absichern will.

Jeder Elternteil kennt dieses Spiel: zuerst gehen die Kinder zur Mama und wenn sie „Nein“ sagt, dann fragen sie halt eben den Papa. Damit das keinen Erfolg hat, sollte man sich auch bei diesem Thema zusammen abstimmen und klare Linien als Eltern fahren. Zusammen mit einer Meinung auftreten und den Kindern unmissverständlich klarmachen, dass man ein Team ist, führt zu einer höheren Akzeptanz. Ein Zickzack-Kurs wäre hier fatal. Zudem ist es empfehlenswert, dass man auch in beiden Familien die gewünschte Linie anspricht, damit nicht die einen Großeltern ausscheren oder der eine Onkel dauernd die Ansagen torpediert.

Mehr von Ingeborg Häuser-Groß:

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admin

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