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Home » Kendama – spielerisch zur Konzentration
Freizeit

Kendama – spielerisch zur Konzentration

Christian NeuholdVon Christian NeuholdJänner 7, 20183 Minuten Lesezeit
© Kendama Europe
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Der Wiener Lukas Josef Beck hat eine Mission – er möchte das japanische Geschicklichkeitsspiel Kendama auch in Österreich populär machen.

Das Spielen mit dem Kendama trainiert die Hand- Augenkoordination, verbessert die Reflexe und befreit den Kopf, wodurch es sich positiv auf die Konzentration auswirkt.

Alternative zur digitalen Welt

Kendama ist die Antithese zur Digitalisierung unserer Welt. Aufgrund der Notwendigkeit regelmäßigen Übens lehrt es Disziplin und Zielsetzung, fördert aber auch die Kreativität. Aufgrund der Relevanz der richtigen Körperhaltung und Miteinbeziehung des ganzen Körpers regt es ebenso den Kreislauf an. Abgesehen von den positiven Aspekten, wodurch das Kendama einen Ausgleich zwischen Körper und Geist schafft, ist es auch eine geeignete Alternative zum technologischen Zeitvertreib. Es braucht nicht viel Platz und kann, wie das Smartphone, jederzeit mitgetragen werden. Lukas Josef Beck: „Die digitale Welt bringt viele Vorteile aber auch Nachteile mit sich. Wir entfremden uns, sind einer Reizflut an Informationen verschiedenster Bedeutsamkeit ausgesetzt und verlieren Geduld sowie Disziplin. Alles geht schneller und einfacher, wir beschäftigen uns mehr mit dem Umfeld, als mit uns selbst.“

Simpel, aber effektiv

Das Kendama ist ein traditionelles japanisches Geschicklichkeitsspiel aus Holz. Es besteht aus einer Kugel (Tama), welche durch eine Schnur mit dem Griff (Ken) verbunden ist. Der Griff besteht aus drei Bechern (Big-, Small-, Base Cup) und einem Spitz (Spike), mit dem sich die Kugel aufspießen lässt. Grundsätzlich geht es darum die Kugel in den Bechern zu fangen, wobei es etwa 1000 verschiedene Tricks geben soll.

© Royal Kendema – Das Kendema ist ein traditionelles japanisches Holzspielzeug, bestehend aus drei Bechern und einem Spitz, mit dem sich die Kugel fangen lässt.

Lange Tradition

Erste Aufzeichnungen gehen zurück nach Japan in das 17. Jahrhundert, wo es ursprünglich als Trinkspiel gespielt wurde. Im Verlauf der Edo Zeit erkannten die Geishas eine andere Nutzung darin. Sie machten sich den spielerischen Aspekt und das unscheinbare Aussehen zum Vorteil, schärften die Spitze, versteckten sie in der Kugel und nutzen das Kendama so als geheime Selbstverteidigungswaffe. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde es unter Kindern und Jugendlichen populär. Zur selben Zeit wurden die ersten Vereine zur Förderung des Kendamas und dessen Einsatz im Schulalltag gegründet. Der direkte Vorfahre des japanischen Kendamas ist das Bilbouquet. Es soll seinen Weg über die Seidenstraße von Frankreich nach Japan gefunden haben, wo es später weiterentwickelt wurde. Das Bilbouquet war zur Zeit von Henry III. sehr beliebt und wurde von vielen jederzeit mitgetragen, um sich damit die Zeit zu vertreiben. Als ältester Vorfahre gilt das grönländische Ajagak, welches aus einem spitzen und einem ausgehöhlten Tierknochen bestand. Ihm wurden magische Kräfte zugesprochen, weshalb es zu rituellen Zwecken aber auch zum Training der Hand- Augenkoordination eingesetzt wurde.

Mehr als ein Spiel

Lukas Josef Beck über seine Begeisterung für das Kendema: „Im Sommer 2013 entdeckte ich das Kendama, sofort war ich von dessen Vielfältigkeit begeistert. Seitdem ist es mein täglicher Begleiter. Wir legen immer mehr Fokus auf virtuelle Welten, statt uns mit  relevantem Fortschritt, Zielsetzung oder der Balance zwischen Körper und Geist zu beschäftigen. Ich finde es schade, dass man an vielen Orten fast nur noch geneigte Köpfe sieht. Jeder sein Bildschirm, alle tippen, keiner spricht, global vernetzt, isoliert. Fortschritte machen wir durch klopfen, ziehen und wischen. Der Like zählt. Ich will eine österreichweite Gemeinschaft aufbauen und dabei Kindern, Jugendlichen aber auch Erwachsenen eine Möglichkeit bieten, ihre Freizeit sinnvoll zu nutzen.“

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Christian Neuhold

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