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Home » 6 Motivationstipps für das zweite Schulhalbjahr
Bildung

6 Motivationstipps für das zweite Schulhalbjahr

adminVon adminFeber 12, 20204 Minuten Lesezeit
© Shutterstock
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Halbjahreszeugnisse geben Schülern und Eltern einen guten Überblick über ihren aktuellen Lernfortschritt. Folgende 6 Tipps aus der Praxis könnten die Schüler für das 2. Semester optimal motivieren.

Die Zwischennoten bergen aber auch die Gefahr, dass sich besonders gute Schüler auf ihren Lorbeeren ausruhen und sich weniger gute Schüler von schlechten Noten demotivieren lassen. Tadeln sei jedenfalls fehl am Platz, ist Schülerhilfe Österreich-Experte Markus Kalina überzeugt und erklärt, wie man Kinder zum Lernen animiert. „Ein negatives Halbjahreszeugnis ist selbst schon enttäuschend genug. Daher sollte man seinem Kind besser keine Vorwürfe machen“, warnt Markus Kalina, Repräsentant der Schülerhilfe in Österreich. Eltern und Schüler sollten stattdessen gemeinsame positive Strategien festlegen. Folgende 6 Motivationstipps aus der Praxis haben sich bewährt.

Eltern sollten nicht ständig die Schwächen ihrer Kinder kritisieren, sondern lieber ihre Stärken hervorheben. So verbessern beispielsweise auch Erfolge im Sportverein oder im Schulorchester das Selbstbewusstsein. Diese Erfolge sollten die Eltern anerkennen und fördern. Dadurch gewinnen die Kinder mehr Selbstvertrauen und können viel positiver an die nächste Aufgabe herangehen. „Motivieren Sie Ihre Kinder, indem Sie sie regelmäßig loben. Das scheint auf den ersten Blick ganz einfach zu sein, ist aber in der Praxis oft sehr schwer umsetzbar“, weiß der Experte aus Erfahrung.

Die erfolgreichste und stärkste Antriebsquelle ist die eigene Motivation, die durch Neugierde und Spaß an einer Sache in Gang gesetzt wird. Studien haben nämlich gezeigt, dass es Kindern, die zu Selbstständigkeit angehalten werden, auch leichter gelingt, sich selbst zu motivieren. „Die stärkste Antriebsquelle ist die Motivation, die von innen kommt und nicht von außen“, ist Kalina überzeugt. Ein Anreiz von außen in Form von beispielsweise Kino-Tickets für gute Noten kann bestenfalls eine zusätzliche Motivation sein. Der Nachteil bei dieser Form der Motivation ist, dass sich diese im Laufe der Zeit abnutzt, weil man beim Kind damit keine eigene Willenskraft aufbaut.

„Falls Ihr Kind bei schriftlichen Prüfungen erfahrungsgemäß eher schlecht abschneidet, sollten sie es dazu motivieren, sich mündlich öfters zu Wort zu melden“, rät Kalina. Denn der Anteil von mündlichem Engagement an der Gesamtnote wird oftmals unterschätzt und kann schriftliche Defizite zumindest teilweise kompensieren. Auch ein freiwilliges Referat ist eine der zahlreichen Möglichkeiten, um eine Note verbessern. Schüchterne Schülerinnen und Schüler können wiederum mit zusätzlichen schriftlichen Fleißaufgaben punkten.

Das Repertoire an Lernhilfen ist groß. Je nach Alter des Kindes können Karteikarten, Bücher, Hörbücher, Lern-Software oder Vokabeltrainer nützliche Dienste leisten. Aber welches Mittel ist die ideale Wahl? „Um eine exakt auf das Kind zugeschnittene Lernstrategie zu entwickeln, sollten die Eltern genau beobachten, wie ihr Kind an den Lernstoff herangeht“, rät Kalina. Wippt ein Kind beim Lernen auf seinem Stuhl herum? Ist es eher introvertiert? Bewegt es beim Lesen die Lippen? Markiert es die Texte gerne mit bunten Stiften? All diese Gesten können für die Auswahl geeigneter Lernhilfen von entscheidender Bedeutung sein. Zusätzlich sollte der Lehrer befragt werden, wie ein Schüler im Klassenzimmer an den Lernstoff herangeht.

Eltern können ihr Kind dabei unterstützen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Ganz wichtig ist dabei eine ruhige Arbeitsatmosphäre ohne Ablenkung. Dazu kann eine Vielzahl an Kleinigkeiten beitragen: Ein aufgeräumter und gut beleuchteter Schreibtisch, kleine Geschwister, die für die Dauer der Lernphase Rücksicht nehmen, ausgeschaltete Fernseher und Handys, Stifte und Radiergummis, die geordnet und in Reichweite sind. In der Praxis ist das Thema Ordnung vor allem für kleinere Kinder ein schwieriges. Nicht nur am Schreibtisch, sondern auch in der Schultasche herrscht zuweilen Chaos. „Nehmen Sie sich Zeit, abends gemeinsam mit Ihrem Kind die Tasche zu packen“, empfiehlt Kalina. Das trägt dazu bei, dass sowohl die Eltern als auch die Schüler am nächsten Tag entspannt und motiviert starten können.

Das Nachholen von Lernstoff zu Hause im stillen Kämmerlein fällt vielen Schülern oft schwer. Viele Eltern vertrauen daher auf Nachhilfe-Unterricht. Aber auch hier gibt es gewisse Grundregeln zu beachten. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass das Lernen in kleinen Gruppen mit drei bis maximal fünf Kindern ideal ist, weil sich da der Nachhilfelehrer um jedes Kind optimal kümmern kann“, erklärt Kalina. Zudem können sich die Kinder in kleinen Gruppe gegenseitig motivieren und leichter Prüfungsangst bewältigen. Unterricht in kleinen Gruppen ist aber natürlich auch preiswerter als Einzelunterricht. „Eine Untersuchung der Universität Bayreuth hat gezeigt, dass Nachhilfeunterricht in kleinen Gruppen sehr effektiv ist. 84 Prozent der Schülerhilfe-Schüler verbesserten sich im Schnitt bereits nach 6 Monaten um eine Note“, betont Kalina. Es ist also jetzt noch genug Zeit, um im 2. Halbjahr erfolgreich das Ruder herumzureißen.

© Schülerhilfe – Markus Kalina, Repräsentant der Schülerhilfe in Österreich: „Ein negatives Halbjahreszeugnis ist selbst schon enttäuschend genug. Daher sollte man seinem Kind besser keine Vorwürfe machen.“
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